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 Finanzierung von Pflege

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lucky
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BeitragThema: Finanzierung von Pflege
Fr 14 März 2014, 09:16    © lucky
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Wahrscheinlich stehen alle Pflegebedürftigen und Pflegenden irgendwann vor der Frage:

Ich brauche Pflege, habe aber kein/zu wenig Geld.

Viele Pflegebeürftige haben Wohneigentum aber keine "Liquidität".

Was also machen, wenn man 1.000,-- € im Monat "reinbekommt", aber 2.000,-- € braucht?

Um Anderen in der Lage vielleicht schlaflose Nächte zu sparen, hier unsere Finanzierung:

(So hab ich es in einem anderen Forum geschrieben und kopier es hier hin:)

...

In Österreich ist das z.B. ein feststehender Begriff, ein greifbares Produkt der Banken.

In Deutschland gibt es das offiziell nicht.

Unsere Hausbank hat uns aber nach österreichischem Vorbild ein Sonderprodukt zugeschnitten:

http://www.sbausparkasse.at/de/finanzieren/pflege-darlehen



...


Zuletzt von lucky am Fr 14 März 2014, 09:26 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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lucky
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BeitragThema: Re: Finanzierung von Pflege
Fr 14 März 2014, 09:19    © lucky
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Oma erhält auf Darlehensbasis 48.000,-- €.

5 Jahre zins- und tilgungsfrei.
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Tina
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BeitragThema: Re: Finanzierung von Pflege
Sa 15 März 2014, 17:05    © Tina
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Hallo lucky,

verstehe ich das richtig, dass man dieses Darlehen nur bekommt wenn man Wohneigentum besitzt?






Schöne Grüße von Tina sunny
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lucky
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BeitragThema: Re: Finanzierung von Pflege
Sa 15 März 2014, 17:37    © lucky
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Tina schrieb:
Hallo lucky,

verstehe ich das richtig, dass man dieses Darlehen nur bekommt wenn man Wohneigentum besitzt?

In Österreich bekommt man ohne Wohneigentum wohl 20.000,-- oder 25.000,-- €.

Mit Wohneigentum eben entsprechend mehr.

Oma "ihr klein Häuschen" ist aber nun auch nicht die Welt wert. (40 Jahre altes Fertighaus auf dem Lande, Investitionsstau ohne Ende).

Da können wir mit 48.000,-- € durchaus zufrieden sein.

Man muss auf jeden Fall mal mit seiner Bank sprechen.
Denn die muss gar kein Geld geben.
Das ist reines Entgegenkommen.
Bontität von ü 80-jährigen mit kleiner Rente ist ja nicht vorhanden.
(das Sparbuch ist für das 1. Jahr Pflege draufgegangen).

Bei uns hat es von der Beantragung bis zur Auszahlung fast 1 Jahr gedauert.

Das muss man eh vorfinanzieren.

Irgendwie.

Hätten wir das Geld nicht bekommen, wäre Oma schon mindestens 2 Jahre im Heim.

So kann sie in "ihrem" Haus leben und fühlt sich wohl.

Einen feststehenden Begriff "Pflegedarlehen" gibt es ja in Deutschland noch nicht.
Da sind die Ösis ein paar Jahre voraus.
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Finanzierung von Pflege

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