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 Krankenhaus und Demenz

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Biggi
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BeitragThema: Krankenhaus und Demenz
Do 19 Jun 2014, 13:16    © Biggi
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Hier mal ein Artikel aus unserer heutigen Tageszeitung. Dr. Schütz spricht mal aus, was viele von uns schon selber mit unseren Lieben erlebt haben. Er fordert, dass besser auf Demente eingegangen werden muss. Ich hoffe, dass dieser Artikel nicht nur heisse Luft bleibt.


http://www.derwesten.de/staedte/essen/bisher-schlecht-versorgt-aimp-id9486465.html


LG Biggi







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Marie
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BeitragThema: Re: Krankenhaus und Demenz
Do 19 Jun 2014, 18:25    © Marie
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Danke für den Link, liebe Biggi. Bleibt zu hoffen, daß sich in absehbarer Zeit etwas ändert. Aber was ist absehbar?

Meinen Vater hat man nach einfachen Stürzen mit ein paar Abschürfungen in der Notaufnahme durch alle Geräte gejagt, stundenlang. Begründung. "Er spricht ja nicht mit uns". Nur gut, daß ich bei seinem letzten KH-Aufenthalt gleich mitgefahren bin. So konnte ich wenigstens verhindern, daß die Schwester das falsche Bein stabilisierte bevor er ins Zimmer kam.






von Marie
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Silvi
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BeitragThema: Re: Krankenhaus und Demenz
Do 19 Jun 2014, 21:37    © Silvi
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Liebe Biggi ,danke für den interessanten Artikel , ich glaube aber das es noch JAHRE dauern wird bis sich da was ändert ! 

Wenn ich da an die Artikel von unserer "Fussel " denke , wie da überall gespart wird ,keine Zeit mehr für nix , Einsparungen am Personal , wie soll es da funktionieren daß das Pflegepersonal mit Demenziellerkrankten so um geht wie sie es brauchen ?! 


Aber ,die Hoffnung stirbt zuletzt !
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Beethoven
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BeitragThema: Re: Krankenhaus und Demenz
Fr 20 Jun 2014, 09:22    © Beethoven
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Danke für den interessanten Artikel. Wer kennt das nicht von uns, auch wenn ich bei der Einweisung ins Krankenhaus gleich darauf hingewiesen habe, daß mein Mann dement ist, hatten die Schwestern keine Ahnung, wie sie damit umgehen sollen.
Nur ein Beispiel, ich hatte darauf hingewiesen, daß jemand dabei ist, damit er seine wichtigen Medikamente einnimmt. Als ich am Nachmittag zu Besuch kam, standen die Tabletten immer noch auf dem Tisch.
Wie schon gesagt die Hoffnung stirbt zuletzt.






Jutta




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Beethoven
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BeitragThema: Re: Krankenhaus und Demenz
Fr 27 Jun 2014, 09:33    © Beethoven
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Hallo

Hatte eine Beratung bei der ASB.
Hat schon jemand was von Room in gehört?
Das bedeutet, wenn ein Demenzpatient ins Krankenhaus muß, kann er von einem Angehörigen begleitet werden. Leider weisen die Krankenhäuser von sich aus nicht darauf hin.
In jedem Fall sollte man im Krankenhaus nachfragen, alle Krankenhaüser Stimmen dem aber nicht gleich zu, Hartnäckigkeit ist gefragt.
Hätte das schon im März wissen sollen, als mein Mann im Krankenhaus war und alles schief ging.

LG Jutta






Jutta




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dirtsa66
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BeitragThema: Re: Krankenhaus und Demenz
Fr 27 Jun 2014, 10:29    © dirtsa66
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Liebe Jutta,

bei uns in Österreich gibt es das leider nur für Kinder. Wobei das in vielen Fällen absolut notwendig wäre.

Alles Liebe
Astrid






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Biggi
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BeitragThema: Re: Krankenhaus und Demenz
Fr 27 Jun 2014, 13:25    © Biggi
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Hier mal ein Link zum rooming in. Leider wird es noch nicht überall praktiziert.

http://www.alzheimerforum.de/2/8/3/nniks.html

LG Biggi







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Beethoven
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BeitragThema: Re: Krankenhaus und Demenz
Fr 27 Jun 2014, 13:52    © Beethoven
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Hallo Biggi

danke für den interessanten Hinweis.

Heute ist mal wieder kein guter Tag. Mein Mann hatte wieder einen epileptischen Anfall. Warum das auch noch, die Krankheit Alzheimer wäre doch schon genug. Die Ärzte sprechen von Altersepilepsie. Die Anfälle haben im Januar begonnen. Zum Glück Habe ich kurzfristig einen Termin beim Neurologen bekommen, um mir die Notfallkapsel verschreiben zu lassen.
Geht es einen Angehörigen von euch auch so, ich meine, wo die Anfälle erst im Alter begonnen haben?

LG Jutta






Jutta




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Betty007
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BeitragThema: Re: Krankenhaus und Demenz
Fr 27 Jun 2014, 19:23    © Betty007
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Liebe Jutta

ja das mit der Altersepilepsie hatten wir auch - die letzten 2 1/2 Jahre (Schwiegermutter ist letztes Jahr verstorben)
Es war auf einmal da - ohne irgend ein Vorzeichen - habe mich zuerst sehr erschreckt - Keine Atmung mehr alles stocksteif  ich wusste auch gar nicht wie reagieren - der erste war der schlimmste, hat mind 3 Minuten gedauert - zu unserem Glück war Schwiegermutter schon da bettlägerig und konnte so nicht fallen und sich irgenwie noch anders verletzten. Habe sie dann bei den folgenden Anfällen immer in die stabile Seitenlage gebracht.
Mehr als 3-4 Anfälle pro Jahr hatten wir aber nicht, alle waren immer mit relativ grossen Abstand....
Der Arzt hat uns das so erklärt, das durch die Demenz im Gehirn Narben entstehen, dadurch kommt es zu den Anfällen... Leider verursachen
diese auch wieder Narben ... so ist das ein Kreislauf..... Medizin hatten wir keine dafür - hätten sowieso in dem Moment nichts in sie reinbekommen,
der ganze Kiefer starr und fest geschlossen. Ab dem Zeitpunkt haben wir aber auf Ihr Gebiss verzichtet - sie hat sowieso schon nur noch Pürriertes bzw. Babynahrung bekommen.






                                    


Bettina



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Werner Finck
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Fussel
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BeitragThema: Re: Krankenhaus und Demenz
Di 01 Jul 2014, 10:40    © Fussel
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Ich denke, daß die Kliniken mit der Zeit umdenken müssen und in Anbetracht
der steigenden Anzahl von Demenzpatienten Abteilungen einrichten müssen,
die speziell auf die Bedürfnisse von Demenzkranken ausgerichtet sind.

Einige Krankenhäuser haben schon im Ansatz darauf reagiert.
Die nennen sich zb. Kliniken für Akutgeriatrie, oder für operative ältere
Menschen: geriatrische Traumatologie.

Im normalen Klinikablauf kann man dementen Patienten kaum gerecht
werden.
Es wird nur viel mehr dieser Abteilungen und Kliniken geben müssen.
In einer normalen Akutklinik sehe ich kaum Möglichkeiten, der Behandlung
gerecht zu werden.
Das liegt sicherlich auch an der Anzahl der Patienten die behandelt werden müssen.

Damit sind wir mal wieder beim Thema Gesundheitssystem.
Die Niederländer weichen für ihre Operationen mittlerweile auf die deutschen
Kliniken aus, weil die Wartezeiten auf einen geplanten Eingriff bis zu 2 Jahre
betragen.
http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/klinikmanagement/article/590110/helios-kliniken-hollaendischen-op-patienten-sehr-beliebt.html

Je mehr Patienten in immer kürzerer Zeit behandelt werden müssen, desto
unmöglicher wird auf die Bedürfnisse eines dementen Patienten einzugehen.
Auf demente Patienten ist das System kaum ausgelegt.
Die Kliniken funktionieren leider nicht mehr wie vor einigen Jahren, sondern diese laufen
eher wie eine Maschinerie in der die Abläufe wie Zahnräder ineinander greifen sollen.

Vom Schreibtisch aus funktioniert das. Das einzige was daran nicht funktioniert, ist
der Faktor " Mensch."  ( Lest das bitte um Gottes Willen nicht als meine persönliche Meinung,
sondern das ist nur das was ich täglich erlebe.)
Viele Abläufe die früher möglich waren, können nicht mehr organisiert werden, weil diese in der Logistik
nicht vorgesehen sind.
Dh. auch wenn man praktisch versuchen würde, das zu organisieren,
dann landet man als Personal in einer Sackgasse, weil diese Organisation ins " Nichts" führt.

Wen man sich engagiert und versucht verschiedenes doch noch möglich
zu machen oder zu organisieren, dann fährt man damit gegen eine Wand oder in ein Loch
hinein. Es gibt bei vielen daß der Patient oder Angehörige erwarten
würde keinerlei Möglichkeiten, daß man das so wie sie sich das vorstellen organisiert
bekäme.
Ein Beispiel: Früher konnte man bei einem unruhigen Patienten eine Sitzwache
anfordern. Heute können diese Sitzwachen nur noch angefordert werden, wenn der Patient
die Kosten dafür übernimmt. Die Krankenkassen sehen das nicht vor, sondern eine
Überwachungsstation IMC ( Intermeditcare- Station) wäre zuständig.
Diese sind aber überlaufen und das würde bedeuten, daß der Patient zb. an einem Monitor
liegen müßte. Der kann dort nicht herumlaufen, weil dort auch andere überwachungspflichtige
gefährdete Patienten liegen.

Die Möglichkeit, daß ein Patient mit Begleitperson aufgenommen wird, die gibt
es immer. Der Patient muß nur mit der Krankenkasse klären, wer die Kosten dafür übernimmt.

Wäre das nicht so geregelt, dann würden viele ihre Pflegefälle
kostenlos mit im Krankenhaus unterbringen und obligatorisch
mit dem Ehepartner oder Freund im Krankenhaus einziehen wollen.

Das sehen die Bestimmungen nicht unbürokratisch vor...
Theoretisch könnte es ja eine Bescheinigung des behandelnden
Hausarztes eines Demenzpatienten geben, die ausreichend wäre
eine Begleitperson aufzunehmen. Die gibt es aber leider nicht.

Zudem gibt es tatsächlich nur wenige Angehörige, die sich mitaufnehmen
lassen wollen, es sei denn man möchte einen weiteren Pflegefall in der Familie
versorgt wissen. Dafür wäre aber die Kurzzeitpflege zuständig, also die Pflegekasse
und nicht die GKV, während die Krankenkassen den Pflegemehraufwand nicht
honorieren dh. also diese Patienten bei den Verhandlungen über den Personalschlüssel
nicht berücksichtigen.

Patienten sind aber nun Kunden, so will es der Gesetzgeber.
Also wird das auch wie Kundschaft abgerechnet. Dh. wer im Geschäft
ein Kilo Orangen kauft, erhält ein Kilo Orangen und nicht die gesamte
Kiste.
Das hat der Gesetzgeber aber irgendwie vergessen zu erzählen, wie
er den Patienten erklärte, warum aus ihnen nun plötzlich Kunden geworden
sind....
Das Prinzip ist folgendes: der Kunde kommt in die Klinik. Auf der Einweisung
steht zb. Katarakt( grauer Staroperation).
Dann kauft der Patient damit die Kataraktoperation, nicht mehr und nicht
weniger.

Kommt notfallmäßig eine andere Erkrankung oder ein anderes Symptom hinzu,
dann behandelt die Klinik dieses Symptom kostenlos. ( wobei einige kleinere Nebendiagnosen
berücksichtigt werden, -das sind aber nicht viele).
Alles was noch behandelt werden könnte steht im Prinzip nicht zur Behandlung an.

Das war bevor die Patienten Kunden wurden anders.
Oftmals werden natürlich Ausnahmen gemacht. Die passieren aber alle probono.
Abgerechnet wird nicht die Anzahl der Behandlungstage, sondern es gibt für
die Kataraktoperation zb. nur das was mit den Krankenkassen ausgehandelt
wurde, egal wie lange der Patient dort liegt und welchen Aufwand die Behandlung
bedeutet.
Deshalb müssen so viele Kliniken verkauft werden oder schließen.

Ausgedacht haben sich das unsere Politiker und Krankenkassen.

Den Kinderkliniken geht es leider auch nicht besser:

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/59219/Viele-Kinderstationen-stehen-vor-dem-Aus






Allerliebste Grüße Christina
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BeitragThema: Re: Krankenhaus und Demenz
Do 03 Jul 2014, 05:59    © Fussel
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hermann hunecke
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BeitragThema: krankenhausaufenthalt
Do 17 Jul 2014, 19:36    © hermann hunecke
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ihr lieben,
leider mußte ich meinen mann ins krankenhaus mit krankenwagen fahren lassen, weil er ohnmächtig war, hatte hohes fieber, wegen magen-darmentzündung,ich habe ein tolles krankenhaus in adenau gefunden, wo ich auch sofort mitaufgenommen worden wäre, aber die krankenschwestern sagten es wäre nicht nötig, weil er beaufsichtigt wird. er ist jetzt 5 tage da, fühlt sich sehr wohl, es geht ihm sehr gut, die tabletten werden auch angepaßt,es ist auch eine ärztin für demenz da. da ich morgens schon hinfahre und bis nachmittags bleibe, erlebe ich mit, wie die schwestern sich mühen, alles in ruhe und mit viel zeit. es ist wie ein wunder. viele grüße karin und hermann hunecke
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dirtsa66
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BeitragThema: Re: Krankenhaus und Demenz
Do 17 Jul 2014, 19:50    © dirtsa66
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Liebe Karin,

schön, dass ihr ein so gutes Krankenhaus gefunden habt ! Da habt ihr wirklich Glück gehabt. Hoffentlich geht es deinem Mann bald besser !

Alles Liebe
Astrid






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lucky
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BeitragThema: Re: Krankenhaus und Demenz
Do 17 Jul 2014, 20:05    © lucky
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Und so wird ein Adenauer draus ... schön, dass es gut klappt und gute Besserung.
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Beethoven
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BeitragThema: Krankenhaus und Demenz
Do 17 Jul 2014, 20:31    © Beethoven
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Gute Besserung für deinen Mann und das er bald wieder nach Hause kann.
Man kann es gar nicht glauben, daß es so ein Krankenhaus noch gibt.
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soda1964
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BeitragThema: Re: Krankenhaus und Demenz
Do 17 Jul 2014, 22:30    © soda1964
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Liebe Karin,

danke, dass du uns berichtest.
Auch ich wünsche deinem Mann von Herzen gute Besserung.

Liebe Grüsse






Therese

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Die wahre Lebenskunst besteht darin, im alltäglichen das Wunderbare zu sehen.
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quid.novi
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BeitragThema: Re: Krankenhaus und Demenz
Fr 18 Jul 2014, 01:02    © quid.novi
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Liebe Karin,
auch von mir : Gute Besserung für deinen Mann!!

Aber auch für dich!!!!!

 trösten  umarmung  trösten 

LG

Anita






("Augen AUF und durch" , denn mit "Augen zu und durch" ist einem nicht geholfen, man muss schon gucken, gegen welche Wand man rennt)
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Krankenhaus und Demenz

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