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Khun Hans
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BeitragThema: Referenzen
Di 27 Jan 2015, 11:48    © Khun Hans
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Ich habe mir überlegt, dass der Angehörige, ja eigentlich die beste Referenz ist, denn wir als Betreiber eine Pflegeeinrichtung sehen es ja meistens mit anderen Augen.
Deswegen habe ich mal ein Angehöriger gefragt, ob Er eine Referenz schreiben würde, und ich die auch Veröffentlichen darf.

Das wäre doch ein Weg, ach für andere Einrichtungen, oder was meint Ihr? 

Die Referenz kam umgehend, und meine Frau wie ich waren überrascht, doch lest selber:

Referenz Report über Alzheimer Patienten Unterbringung und Pflege bei Lanee's Residenz
Geschrieben von Jann Diedrichsen, Ehemann von Maria Diedrichsen, Sie wird als Alzheimergast betreut in der Lanee Residenz. Anmerkung: wir sind Deutsch Sprachig und Resident in UK.
Meine Frau (77) ist jetzt 3 Jahre resident und in Pflege relative zu ihrer Alzheimer Erkrankung.
Nach der Alzheimer Diagnose habe ich meine Frau mit privater Unterstützung in unserer Privatwohnung in Thailand bzw. UK betreut, bis zu einem Zeitpunkt an dem eine mehr geordnete Pflege notwendig wurde.
Ich hatte im Vorfeld versucht, mögliche Demenz-Alzheimer Pflege Angebote in Thailand und UK zu prüfen.
Stationäre Pflege in Deutschland bzw. UK hatte ich wegen des schlechten Rufes der Pflegebranche bzw. private Pflege wegen der hohen Kosten nicht in Anspruch nehmen wollen bzw. können.
Ich bin dann zum Schluss gekommen dass das Angebot bei Lanee's Residenz am ehesten meinen Vorstellungen entspricht.
Vorrangig wichtig ist für mich, die Würde des Kranken so weit wie möglich zu wahren, in Verbindung mit angemessener Pflege und Unterbringung.
Das Konzept der individuellen Betreuung während 24 Stunden/Tag bei Lanee’s Residenz ist mehr oder weniger der Standard in Thailand bei den gehobeneren Angeboten für ausländische Gäste. Die Betreuung durch Thai Personal ist um vieles menschlicher als das gewohnte Niveau im Europäischen Raum. Diese Einstellung ist in der Thai Kultur begründet und dem Verhalten älteren Menschen gegenüber mit mehr Respekt und Toleranz.
Die Unterbringung bei Lanee's Residenz ist Einzel Belegung in Bungalows mit ausreichender Möbelierung für den Patienten und Pflegepersonal.
Die Verpflegung ist von der zentralen Residenz und Restaurant Küche geregelt.
Die medizinische Grundversorgung ist bei einem örtlichen Krankenhaus möglich. Erstklassige Versorgung für komplizierteres ist im Umkreis durch mehrere Private Krankenhäuser mit internationalem Standard vorhanden.
Aber ich denke, wichtiger als alle oben genannten und auch notwendigen Merkmale ist das Umfeld:
Lanee’s Residenz ist z.Z eine gemischte Anlage mit älteren kranken und nicht kranken Gästen.
Das macht ein lebhaftes interessanteres Leben für alle. Gemeinsames kann geschehen, und wird zu Ereignissen stilisiert. Thai Feste in denen die Familien des bei Lanee’s Residenz tätigen Personals,  und Dorf-Nachbarn einbezogen werden, machen diese Feste zu Großen Anlässen für alle Gäste.
In einer Zusammenfassung: Lanee's Residenz bietet für meine Frau unter den gegeben Umständen das Bestmögliche für ein würdevolles Leben.
Lanee und Staff tun ihr Möglichstes, aber die eigene Familie hat regelmäßigen Kontakt zu halten um als unterstützendes Bindeglied da zu sein.
Besuche, regelmäßige Telefonate, etc. je nach Zustand der kranken Person, sind unumgänglich!
Für Besucher bietet das Lanee's Residenz Hotel und Restaurant für die Verweildauer bequeme und ansprechende Möglichkeiten.
Wenn es bei mir mal soweit sein sollte, könnte ich mir keinen schöneren Ort und keine bessere Pflege als  hier vorstellen.



Ich darf sogar seine Adresse weitergeben, möchte die aber nur angeben bei Anfrage per PN, ich hoffe das ist in Ordnung so für Euch?

Gruss Khun Hans
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Marie
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BeitragThema: Re: Referenzen
Di 27 Jan 2015, 12:01    © Marie
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Zitat :
mit privater Unterstützung in unserer Privatwohnung in Thailand
Zitat :
für meine Frau unter den gegeben Umständen das Bestmögliche

Das ist meines Erachtens der gewaltige Unterschied: Das Paar hat schon in Thailand gelebt, die Demenz der Frau hatte dort ihren Anfang, sie haben dort auch eine eigene Wohnung, d.h. der Ehemann kann - wenn er will - vor Ort sein. Den Hinweis "unter den gegebenen Umständen" finde ich ganz wichtig.






von Marie
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Khun Hans
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BeitragThema: Re: Referenzen
Di 27 Jan 2015, 12:07    © Khun Hans
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mhh ja da hast Du recht Marie, doch, diese Frau hat noch zwei Töchter, die ebenfalls Regelmässig hier sind, die eine wohnt in der Schweiz, die andere in UK.
Ein anderer Gast, hat drei Söhne in D, da kommt aber nur einer regelmässig, so alle drei Monate. 
Der nächste Gast, hat einen Sohn und eine Tochter in der Schweiz, die kommen einmal im Jahr, dazu kommen die Enkel einmal im Jahr, so hat Sie fast alle zwei Monate Besuch.
Ja ich glaube schon, das die Familienbesuche wichtig sind, obwohl die Angehörigen teilweise nicht mehr erkannt werden.

Gruss Khun Hans
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BeitragThema: Re: Referenzen
Di 27 Jan 2015, 15:45    © Admin
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Hallo Hans

Ich möchte hier an dieser Stelle ein paar ganz wichtige Punkte erwähnen.

1. Muss meines Erachtens schon im Vorfeld z.B #Thailand ein stück als Heimat gelebt und erlebt worden sein. Da sonst Alles, angefangen von Gerüchen, bis hin zur Vegetation, Geräusche, Kultur und nicht zuletzt der für unsere Breitengrade nicht ganz so einfachen Interpretation von Mimik und Gestik der Thailänder verstanden wird. Kurz gesagt Fremd ist nun mal Fremd, erst recht wenn eine Demenz ins Spiel kommt. Selbst wenn Demente nun noch auf einer kleinen Erinnerungsinsel leben, so sollte diese Insel dennoch möglichst nahe am direkten Erleben liegen dürfen.

Zitat :
Ja ich glaube schon, das die Familienbesuche wichtig sind, obwohl die Angehörigen teilweise nicht mehr erkannt werden.
2. Das Erkennen eines Menschen findet auf verschiedenen Ebenen statt. Hängt aber definitiv auch von den Möglichkeiten der Häufigkeit von Besuchen ab. Nur weil Namen vergessen gehen, oder die Reaktion nicht gleich und sofort kommt, heisst es noch lange nicht, das nicht eine Person auf emotionaler Ebene erkannt wird. So gibt es nicht selten Begebenheiten, das z.B einer Pflegeperson gegenüber, eine tief liegende Abneigung bestehen bleibt, nur weil z.B ihre Stimme an eine frühere Person erinnert die emotional negativ prägte. Bei unserem Erik z.B hatten alle Pflegenden es sofort leichter, wenn sie meine Haarfarbe hatten, oder eine ähnliche Stimmlage. Bis kurz vor seinem Tod erkannte er mich auf emotionaler Basis, wo sich durch Gestik und deren Erwiderung zeigte, die er sonst niemandem gegenüber auf die gleiche art zeigte.

3. Ein weiteres grosses Problem besteht darin, das nur wenige sich regelmässige Besuche (Reise) leisten können. Je näher der Bezug zu einem Angehörigen ist, je schlimmer aber auch, wenn die regelmässigen Besuche nicht mehr möglich sind.
Telefonieren wird schnell mal zu einer Sache, wo mit Dementen nicht mehr möglich ist. Einerseits weil sie mit dem "komischen Ding" am Ohr nichts mehr anfangen können und Zweitens weil das Gesicht zur Stimme fehlt. Wenn ihnen auch der Hörer ans Ohr gehalten wird, dann passt wiederum das Gesicht der Pflegekraft einfach nicht mit der Stimme zusammen und, und, und.

4. Es gibt keine bessere Pflege als Pflege vor Ort. Bedingung es wird auch wirklich der Betroffene im Zentrum gesehen und dafür möchte ich mich stark machen. Hier muss die Pflege besser werden. Ich wüsste kein wirklich gutes Beispiel wo "Problemauslagerung je zu einer befriedigenden Lösung geführt hätte".

5. Wenn es dir wirklich so sehr um das Wohlergehen von Demenzkranken geht, wieso gibst du nichts von deinem mit Sicherheit doch grossen Erfahrungswert im Umgang mit Dementen hier weiter? Also ganz praktische Tipps wo Angehörige in ihrem Alltag vor Ort auch helfen könnten? Ja ich weiss, du lebst davon  scharmant-zwinkernd Aber die meisten hier im Forum müssen auch von etwas leben, kümmern sich oft gleichzeitig noch um einen demenzkranken Angehörigen und haben aber dennoch ein Zeitfenster für die Anliegen von Anderen im Forum nickend






Liebe Grüsse
 

"Trauer ist ein Teil des Lebens, aber sie darf nicht das ganze Leben werden."


Zuletzt von Admin am Di 27 Jan 2015, 17:31 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet (Grund : Hashtag gesetzt!)
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Marie
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BeitragThema: Re: Referenzen
Di 27 Jan 2015, 15:50    © Marie
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Du hast es mal wieder auf den Punkt gebracht, liebe Ursula. Danke dafür. danke






von Marie
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Biggi
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BeitragThema: Re: Referenzen
Di 27 Jan 2015, 16:56    © Biggi
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Zitat :
Du hast es mal wieder auf den Punkt gebracht, liebe Ursula. Danke dafür.
Dem ist nichts hinzuzufügen.  

LG Biggi







--- Wenn du anfängst, an dir selbst zu zweifeln, haben schlechte Menschen gute Arbeit geleistet ---

                        
                           
  
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angel
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BeitragThema: Re: Referenzen
Di 27 Jan 2015, 18:05    © angel
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Bin auch der Meinung von Ursula und Biggi






nimm die Menschen wie
          sie sind,denn es gibt
              keine anderen.(Konrad Adenauer) flower
                                Liebe Grüsse Angel
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angel
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BeitragThema: Re: Referenzen
Di 27 Jan 2015, 18:05    © angel
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Und der lieben Marie






nimm die Menschen wie
          sie sind,denn es gibt
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                                Liebe Grüsse Angel
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Khun Hans
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BeitragThema: Re: Referenzen
Mi 28 Jan 2015, 07:12    © Khun Hans
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Hallo Zusammen
Ja klar, gerne gebe ich Euch Antwort, obwohl die nicht allen passen wird, denn ich spreche hier in der Allgemeinheit und nicht nur für ein paar Member, die es sich leisten können, den Dementen Angehörigen zu pflegen.
Ja ich finde immer einen Grund, etwas zu tun, oder eben nicht, das fängt dort an, sich mal mit dem Gedanken aus einander zu setzen, was ist das Beste für meinen Angehörigen! Was ist das Beste für mich selber, als Pflegender oder einfach als Angehöriger.
Zu 1. Ich glaube, Ihr vergesst, das wir hier eine 1 zu 1 Betreuung haben, unsere Betreuerinnen werden zur Familie, und das ganz schnell, denn die Zärtlichkeit und die Fürsorge bringt wohl nicht mal ein Familienmitglied fertig, immer 24 Std am Tag!! Ich sehe das bei uns, durch diese Zärtlichkeit und Fürsorge sind alle Ängste weg, unsere Gäste lassen sich richtig tragen von der Betreuung und werden aber nervös, wenn mal eines schnell weg ist.
Zu 2. Ja ganz klar, doch was spricht dagegen, dass dies eine Thai ist?
Zu 3. Dummer Quatsch, ich habe es selber erlebt, und auch mit den Heimbewohnern gesprochen; wann hattest Du den das letze Mal Besuch von einem Angehörigen? Waren meine häufigen Fragen und zwar bei „gesunden“,  einmal im Jahr, vielleicht zweimal im Jahr, war so die Standartaussage, und Ihr müsst mir hier auch nichts vormachen, ich weiss das ich recht habe. Dass es Ausnahmen gibt, das weiss ich auch, Ihr hier seid alles Ausnahmen! Wenn alle es so machen würden wie Ihr hier schreibt, warum haben wir dann Heime?
Zudem gibt’s Heute andere Mittel, als nur Telefone, wir haben Skype eingerichtet, aber auch über Facebook kann man sprechen zusammen, und sieht einander. Und glaubt s mir, unsere Gäste haben wohl mehr Kontakt, als viele die in Deutschland in den Heimen sind, den wir haben die technischen Möglichkeiten, oder haben die Heime in D, Internet mit PC’s auf den Zimmern?? Zudem  haben unsere Gäste  alle ein Handy mit „altem“ Telefonhörer; http://www.ebay.de/itm/LEICKE-Retro-Telefonhoerer-fuer-iPhone-Smartphone-/390608786622
Auch das gibt ein Gefühl des Vertrauens. Es sind viele male nur Kleinigkeiten, doch genau auf solche Sachen achten wir!
Zu4. Ja genau, deswegen liest man dann wieder mal in der Zeitung, wie ein Angehöriger durchgedreht hat, weil Er nicht klar gekommen ist mit der Situation, alleine gelassen usw. ich möchte da die Dunkelziffer nicht wissen, von überforderten Angehörigen. Und genau, Ursula, Du schreibst es richtig, die Problemauslagerung, viele merken nicht wann es zu einem Problem wird, denn dieser Übergang ist ebenfalls fliessend! Und dann ist die Katastrophe vorgegeben.
 
5. warum auch? Ja ich mache ein Geschäft! Dazu steh ich auch, oder bekommt Ihr Euer Geld geschenkt und müsst nicht arbeiten dafür? Dass nur so nebenbei.
Ich erzähle Euch aber gerne eine Erfahrung, die wir gemacht haben, betr. Sprache. Ich habe mich in div. Foren, wie auch hier, eingelesen, Ratschläge eingeholt usw. wir haben uns dann entschlossen, eine Cousine von meiner Frau in die Sprachschule zu geben, damit wir Jemanden haben, der unsere Gäste versteht.
Diese Cousine hat nach einem Jahr sehr gut deutsch gesprochen, wir waren richtig Stolz auf Sie. Nach drei Monaten Arbeit, mit unserem ersten Dementen Gast, obwohl diese Cousine auch bei Martin Woodtli in Chiang Mai war, zur Ausbildung, so Workshops, und gewusst hat auf was Sie sich einlässt, zudem ausgebildete Krankenschwester ist, hat Sie das Handtuch geworfen, und gesagt, Sie könne das nicht, Sie können es nicht mehr hören, wenn Ihr vorgeworfen wird, dass Sie gestohlen hätte, oder nicht sauber geputzt usw.
Wir haben Sie gehen lassen, und umgehend einen Ersatz gesucht, den wir in Deutschland gefunden haben, eine Thai, die in Deutschland auf gewachsen ist, Krankenpflegerin gelernt hat. Lange Rede kurzer Sinn, die hat nach zwei Monaten das Handtuch geworfen. Seither arbeiten wir nur noch mit Pflegerinnen die kein Englisch und kein Deutsch verstehen. Geht wunderbar, der Demente kann reklamieren so viel Er will, denn es versteht eh keiner.
 
Gruss Khun Hans
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Marie
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BeitragThema: Re: Referenzen
Mi 28 Jan 2015, 10:30    © Marie
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Zitat :
Geht wunderbar, der Demente kann reklamieren so viel Er will, denn es versteht eh keiner.
Na dazu sage ich jetzt wirklich nichts mehr.






von Marie
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kurt
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BeitragThema: Re: Referenzen
Mi 28 Jan 2015, 11:03    © kurt
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Khun Hans schrieb:
. Ich glaube, Ihr vergesst, das wir hier eine 1 zu 1 Betreuung haben, unsere Betreuerinnen werden zur Familie

"Seither arbeiten wir nur noch mit Pflegerinnen die kein Englisch und kein Deutsch verstehen. Geht wunderbar, der Demente kann reklamieren so viel Er will, denn es versteht eh keiner."
 


Seither arbeiten wir nur noch mit Pflegerinnen die kein Englisch und kein Deutsch verstehen. Geht wunderbar, der Demente kann reklamieren so viel Er will, denn es versteht eh keiner.

Ist das bei dir deine so gerühmte 1 zu 1 Betreuung?


Zuletzt von kurt am Mi 28 Jan 2015, 17:58 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Khun Hans
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BeitragThema: Re: Referenzen
Mi 28 Jan 2015, 12:36    © Khun Hans
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Wirf dem Hund einen Knochen hin ....

genau das habe ich mit meiner Aussage getan, Entschuldigung, bounce bounce  wollte mal Euer Niveau prüfen, cheers cheers hat geklappt.
Ihr lest nur das was Ihr wollt, alles andere ist für Euch nicht wichtig. 
No No  
Schade

Tut mir leid, in so einem Forum, habe ich nichts zu suchen, affraid affraid lieber Admin, Du darfst mich löschen. Ich wünsche Euch, dass Ihr nie in die Situation kommt, die wir hier bieten.

Alles Gute
Hans-Jörg
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BeitragThema: Re: Referenzen
Mi 28 Jan 2015, 13:54    © Marie
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Zitat :
Ich wünsche Euch, dass Ihr nie in die Situation kommt, die wir hier bieten.

Dann sind wir uns ja einig. Das wünschen wir uns nämlich auch nicht - und auch keinem unserer Lieben. Aber dafür sorgen wir auch.






von Marie
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Biggi
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BeitragThema: Re: Referenzen
Mi 28 Jan 2015, 14:12    © Biggi
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Zitat :
Wirf dem Hund einen Knochen hin ....

genau das habe ich mit meiner Aussage getan, Entschuldigung,   wollte mal Euer Niveau prüfen, hat geklappt.

Das war das schönste Eigentor, was mir je unter gekommen ist... cheers cheers 

weiterhin gute Geschäfte scharmant-zwinkernd
Biggi







--- Wenn du anfängst, an dir selbst zu zweifeln, haben schlechte Menschen gute Arbeit geleistet ---

                        
                           
  
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BeitragThema: Re: Referenzen
Mi 28 Jan 2015, 14:24    © Admin
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Hallo Hans

Ich kann mich den Worten der anderen Foris hier nur anschliessen. Mehr gibt es dazu nicht mehr zu sagen. Auf deinen Wunsch hin werde ich folgendem
Hans Kuhn schrieb:
lieber Admin, Du darfst mich löschen.
gerne nachkommen. Alles Gute für die weitere Zukunft winke






Liebe Grüsse
 

"Trauer ist ein Teil des Lebens, aber sie darf nicht das ganze Leben werden."
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BeitragThema: Re: Referenzen
Mi 28 Jan 2015, 17:53    © kurt
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Khun Hans schrieb:. Ich glaube, Ihr vergesst, das wir hier eine 1 zu 1 Betreuung haben, unsere Betreuerinnen werden zur Familie

"Seither arbeiten wir nur noch mit Pflegerinnen die kein Englisch und kein Deutsch verstehen. Geht wunderbar, der Demente kann reklamieren so viel Er will, denn es versteht eh keiner."
 
Bevor du auf die Widersprüche in deiner Darstellung nicht sachlich einzugehen vermagst ist ein Ernstnehmen von dir nicht möglich.
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