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 Traumatisches Erlebnis?

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greenwood.66
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BeitragThema: Traumatisches Erlebnis?
Fr 24 Feb 2017, 17:14    © greenwood.66
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Immer wenn meine Mutter angestrengt,desorientiert ist,vermittelt sie mir Bilder,die ich nur mit ihrem kurzen Aufenthalt im Krankenhaus oder der Tagespflege in Verbindung bringen kann.
Oder sind das reine Phantasien?
Ich schaffe es im Augenblick nicht,sie aus diesen Angstzuständen heraus zu holen.
Sowie es um Körperpflege,Bettkontrolle ,Gang zur Toilette geht,wehrt sie ab,ist nicht mehr in unserer Wohnung,erkennt mich nicht und lässt sich auch nicht beruhigen.
Sie erzählt von den Anderen,hält ihre Bettdecke fest,will sich über Misshandlungen beschweren und hier heraus.

Nachdem sie ein bisschen geschlafen hat,ist sie wieder bei mir,driftet aber immer leichter in diese Angst ab.
Für Tipps oder Erlebnisberichte wäre ich dankbar.
greenwood.66
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kamia
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BeitragThema: Re: Traumatisches Erlebnis?
Fr 24 Feb 2017, 19:49    © kamia
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greenwood.66 schrieb:

Oder sind das reine Phantasien?
 
ich glaube nicht an Phantasien - m. Mann zeigte genaus so ein Verhalten - nach 4 Tagen Kurzzeitpflege.

Vorher gab es in der Angelegenheit nie Probleme!







Liebe Grüße
Karin




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BeitragThema: Umfeld versteht nicht!
Fr 24 Feb 2017, 23:01    © greenwood.66
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Alle sonstigen Bezugspersonen meiner Mutter kümmern sich nicht oder raten mir auf zu geben.
Sogar der von mir mit ins Boot geholte Betreuer meiner Mutter glaubt mir nicht ,dass ich all ihr Leid auf ihren kurzen Krankenhausaufenthalt zurückführe.
Wie ich schon einmal sagte,werden die Grundrechte Dementer manchmal mit Füssen getreten.
Ein überanstrengter und zorniger Andreas G. sagt gute Nacht.
P.S.Ein Lied,welches meine Mutter sehr berührt:
la,le,lu,nur der Mann im Mond schaut zu......
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BeitragThema: Therapie zur Bewältigung traumatischer Erlebnisse
Sa 25 Feb 2017, 08:34    © greenwood.66
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Das ist eine Frage an alle:
Weiß irgend jemand gute therapeutische Ansätze,um die Angst vor der Toilette,dem Waschen zu nehmen?
Ich versuche alles zu einem Event zu machen,Musik,Kerzenschein,Vormachen,beruhigen,aber die Misshandlungen des Krankenhauses und überforderte Pfleger  haben soviel zerstört,oder ist das doch eine grundsätzliche Entwicklung der Demenz?
Die Bilder,die sie mir dann vermittelt,die Vorwürfe,erinnern mich so intensiv an einen "Pflegealltag" im Krankenhaus oder der Tagespflege und meine Mutter nimmt eine Abwehrhaltung ein.
Danke für andere Erfahrungsberichte und Anregungen
Andreas Grünewald
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BeitragThema: Validation!!!
Sa 25 Feb 2017, 09:05    © greenwood.66
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Habe  mich gerade nochmals mit dem Pflegeansatz "Validation" beschäftigt.
Sehr gute Informationsquelle,aber warum wissen oder handeln so viele Profis nicht danach?
Neulich bei der Neurologin war ich schockiert darüber,mit wie wenig "Empfindsamkeit"sie mit meiner Mutter umgingen ,so das ich mich zum eingreifen gezwungen sah.
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BeitragThema: Re: Traumatisches Erlebnis?
Sa 25 Feb 2017, 09:22    © kamia
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der einzige Tipp den ICH dir geben kann:

Frag nicht immer warum............. das ändert nichts.............! Es macht zornig, raubt kostbare Energie und überträgt sich auf den Kranken. So hab ich das erlebt...
Mein Anspruch "alles" besonders gut zu machen - ist leider auch oft ein Problem.

Wie heißt es sooo schön..........man kann nur die eigene Einstellung ändern, nicht die der Anderen.


Wünsche dir viel Kraft







Liebe Grüße
Karin




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BeitragThema: Re: Traumatisches Erlebnis?
Sa 25 Feb 2017, 09:58    © kamia
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greenwood.66 schrieb:
Ich versuche alles zu einem Event zu machen,Musik,Kerzenschein,Vormachen,beruhigen,
Andreas Grünewald

manchmal ist weniger mehr.....

Beispiel: Mein Mann will sich nicht die Hände waschen  - ICH finde es ist notwending - ER zeigt keine Einsicht und wehrt sich.
Ist doch ganz normal, Oder?

Deshalb nutze ich seinen "Hang" ständig etwas in den Händen zu drehen - gebe Ihm den Waschlappen in die Hand und die Hände sind ohne Stress sauber







Liebe Grüße
Karin




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BeitragThema: Re: Traumatisches Erlebnis?
Sa 25 Feb 2017, 10:40    © Lina
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Wir Frauen sind Erfinderisch.

Mein Mann hält sich immer beim anziehen ganz fest an der Kleidung. Unmöglich seine Hände zu öffnen.

Ich gebe ihm dann in jede Hand einen kleinen Gummiball  und schon klappt es.

Lina
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BeitragThema: Re: Traumatisches Erlebnis?
Sa 25 Feb 2017, 11:18    © Admin
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Lieber Andreas

greenwood.66 schrieb:
Ich versuche alles zu einem Event zu machen,Musik,Kerzenschein,Vormachen,beruhigen,aber die Misshandlungen des Krankenhauses und überforderte Pfleger  haben soviel zerstört,oder ist das doch eine grundsätzliche Entwicklung der Demenz?
Ich glaube, dass dieses Problem (gerade bei Demenz) oft wieder auf frühere Erlebnisse und Erfahrungen zurück fällt.... Gepaart mit der Tatsache, dass vorallem unsere noch ältere Generation, in ihrem Rollenverteilungsverhalten noch intensiver geprägt wurde als wir selber. So wurde im Speziellen gerade Früher nur den Frauen vorwiegend die Enthaltsamkeit, Sittlichkeit und Keuschheit beigebracht und leider all zu oft die Männer davon verschont. Nicht selten fing das schon dabei an, wie eine Frau zu sitzen und dabei die Beine zusammen zu halten hat um möglichst ihre Scham zu verdecken u.s.w. Dies ging damals leider erst recht so weit, dass bis und mit über Vergewaltigung nicht geredet werden durfte, weil "Frau" generell durch ihr Verhalten, Aussehen und Ausstrahlung erstmal dafür verdächtigt wurde dies (allein Schuldig) Provoziert zu haben....

Ich weiss zwar nicht was deine Mutter in ihrem Leben erlebt hat. Es muss auch nicht so etwas massives gewesen sein. Aber nicht selten sind schon alleine Erziehungsprägungen so stark, dass sich viele Frauen mit der Hilfe zur Toilette und erst recht Intimpflege wesentlich schwerer tun als Männer. Geschweige noch wenn ein fremder Mann dabei helfen soll, oder gar der eigene Sohn.


Darum ist es unglaublich wichtig Einerseits die Biografie unserer Lieben zu kennen, daber dennoch auch, dabei immer so Felxibel zu bleiben, das verschiedene Eventualitäten nie ausgeschlossen werden können. Erst recht nicht als "nur" Kind unserer Eltern gegenüber.

Ich finde es zwar sehr schön, das du versuchst mit Kerzenschein und entspannter Stimmung zu helfen. Aber vielleicht braucht es dazu eine andere (neutrale) Person - eventuell auch vom gleichen Geschlecht wo den Zugang finden kann. Nicht zuletzt ist es so, dass unsere lieben Dementen irgendwann die Gründe ihres Verhaltens nicht mehr verstehen, geschweige noch Kommunizieren können, aber plötzlich selbst schon viel viel frühere emotionale Erlebnisse in ihrer Prägung voll und ganz wieder durchschlagen können..... Vielleicht sind gewisse Dinge für dich als Sohn auch einfach schier Unmöglich um einen Weg zu finden, wärend neutrale Pflegekräfte ganz "Neutral" sich einfacher annähern können.

Oder du versuchst es auch erstmal auf die Art wo unsere liebe Lina und Karin geschrieben haben. Denn wie du schon weisst, braucht es oft ganz viel Phantasie und durchprobieren um wenigstens vorübergehend einen guten Weg zu finden daumendrueck






Liebe Grüsse
 

"Trauer ist ein Teil des Lebens, aber sie darf nicht das ganze Leben werden."
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BeitragThema: Antworten zu "Traumatischem Erlebnis"
Sa 25 Feb 2017, 17:18    © greenwood.66
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Danke für die Tipps und Anregungen.
Hatte gerade folgendes Erlebnis:
Beim netten Beisammensein holte meine Mutter ihr Gebiss aus dem Mund und legte es auf den Tisch.Ich dachte,klasse kannste es gleich saubermachen,vielleicht klappt auch Mundspülung und wieder einsetzen.
Hab ich mir so gedacht,aber dann.
Badezimmer,will sie nicht,mit Apfelsaft spülen ,ging.Einsetzen,will sie nicht,aber:
Zog mich zurück und mit meinem Bruder ging alles ohne Probleme.
Hab mich schon beim Pflegedienst erkundigt. Jemand ,der mir bei allem regelmäßig zur Seite steht.
D.h.,alles kann ,alles macht,alles darf.
Gibt es nicht,mann kann doch die examinierten Pflegekräfte nicht einfach zum Spaziergang missbrauchen,auch wenn das eine nicht geht,der Bedarf nach Bewegung aber groß ist. 
Ich finde ja,das diese schematische Arbeitswelt den Bedürfnissen Dementer und deren betreuenden Personen nicht gerecht wird.
Nochmals Dank und Gruß
Andreas G.
P.S.Das WARUM werde ich mir abgewöhnen.
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BeitragThema: Re: Traumatisches Erlebnis?
Sa 25 Feb 2017, 18:17    © kamia
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greenwood.66 schrieb:

Gibt es nicht,mann kann doch die examinierten Pflegekräfte nicht einfach zum Spaziergang missbrauchen,auch wenn das eine nicht geht,der Bedarf nach Bewegung aber groß ist. 

Andreas G.
P.S.Das WARUM werde ich mir abgewöhnen.
Doch, du buchst für deine Mutter eine Stunde, in der wird gemacht was möglich ist! So halte ich das.....
Wenn gar nichts geht - wird eingekauft - so einfach ist das!







Liebe Grüße
Karin




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BeitragThema: Allroundkraft?
Sa 25 Feb 2017, 18:52    © greenwood.66
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Interessant,die Pflegedienstleitung des DRK meinte,so etwas ginge nicht,ließe sich weder einplanen noch abrechnen.
 Mal sehen,vielleicht doch den Anbieter wechseln.
Liebe Grüße
Andreas
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BeitragThema: Re: Traumatisches Erlebnis?
Sa 25 Feb 2017, 19:09    © kamia
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... hast du denn bisher gar keine Hilfe gebucht? Es gibt ja auch Sachleistungen, dieser Anspruch verfällt wenn man ihn nicht nutzt.

DRK war damals mein 1.Pflegedienst - die Pflegekraft sollte P. bei seinem Hobby unterstützen, damals sollte sie mit P. die vielen CD/LP sortieren u. archivieren.

Stattdessen hat sie auf Facebook gechattet... lang,lang ist's her







Liebe Grüße
Karin




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BeitragThema: Hilfe buchen!
So 26 Feb 2017, 08:51    © greenwood.66
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Einmal die Woche von 9.30 -10.15 große Toilette ,sonst nichts.
Was ich jetzt in Anspruch nehmen wollte,ist die Hilfe einer Therapeutin,die selbst ihre Mutter pflegt und uns bei dem Problem "Badezimmer" helfen kann. In einem ersten Gespräch(Gründung einer Selbsthilfegruppe Pflegender Angehöriger) hatten wir in allen Punkten Übereinstimmung und ich hoffe,das sie mit ihrem viel grösserem Erfahrungsschatz meiner Mutter und mir helfen kann.
Zum Thema "Sachleistungen":
Am Anfang der Arbeit des Pflegedienstes forderte dieser einen Badewannenlifter.
Ich fand das sehr kontraproduktiv,da meine Mutter alle erforderlichen Bewegungen noch alleine kann,ich seit Jahren nur sichernd und unterstützend ihr zur Seite stehe.
Ich glaubte,es wäre doch sinnvoll,diese Fähigkeit zu fördern und zu erhalten.
Mir wurde erklärt,das alleine aus versicherungsrechtlichen Gründen dieser notwendig sei.
Nun ja,nu steht diese Ding 6 Tage die Woche in der Ecke und ich baue ihn einmal die Woche auf,da die Pflegerinnen nicht in der Lage waren,das Teil zusammen zu setzen oder zu reinigen.
Das Erhalten und Fördern von körperlichen und geistigen Fähigkeiten müsste doch die Maxime jedes pflegerischen Handelns sein?
Ein paar Worte zum Sonntag und lasst bedingungslose Liebe zu Menschen die Maxime eures Handelns sein,
Andreas Grünewald
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BeitragThema: Re: Traumatisches Erlebnis?
So 26 Feb 2017, 09:48    © kamia
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du solltest dich in das Thema "Leistungen der Pflegeversicherung" einlesen oder aufklären lassen.

es gibt "4 Töpfe" aus denen deiner Mutter Hilfe zu steht.

Beispiel: ein Badewannenlifter ist aus dem Topf Hilfsmittel







Liebe Grüße
Karin




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BeitragThema: Re: Traumatisches Erlebnis?
So 26 Feb 2017, 15:47    © Ulli
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Hallo Andreas,

dafür sind Alltagsbegleiterinnen zuständig - die werden pro Stunde abgerechnet - dürfen aber keine Pflege übernehmen.
Man kann dies über Entlastungsgeld / Verhinderungspflege oder auch über Pflegegeld abrechnen.
(40%-Regelung niederschwelliges Betreuungsangebot §45).

Ulli
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