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AutorNachricht
Jana
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Situation bezieht sich auf Situation bezieht sich auf :

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17
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08.08.17

BeitragThema: Umfrage
Fr 18 Aug 2017, 15:19    © Jana
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Liebe Mitglieder des Forums,

im Rahmen meines berufsbegleitenden Masterstudiums im Fachbereich der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Kassel arbeite ich aktuell an meiner Abschlussarbeit. Unter dem Titel „Gewährleistung eines langfristigen Verbleibs demenziell erkrankter Menschen in der eigenen Häuslichkeit“ habe ich einen Fragebogen vorbereitet, der einen wichtigen Bestandteil des praktischen Abschnitts darstellt. Einige von Ihnen haben mich bereits bei dessen Konzeption unterstützt.

Nun ist er freigeschaltet und richtet sich an Personen, die mindestens einen demenziell erkrankten Menschen in der eigenen Häuslichkeit betreuen bzw. versorgen oder dies in der Vergangenheit gemacht haben.

Link zum Fragebogen: https://www.survio.com/survey/d/P9A5V9L1R9D1G6D2U

Die Ergebnisse der Umfrage sollen als Grundlage für die Implementierung neuer Betreuungs- und Versorgungsmöglichkeiten zur Gewährleistung eines langfristigen Verbleibs demenziell erkrankter Menschen in der eigenen Häuslichkeit dienen. Die Ergebnisse unterliegen einer rein nicht-kommerziellen Nutzung.

Bitte unterstützen Sie meine Arbeit, indem Sie in maximal zehn Minuten an der Umfrage teilnehmen und ihn in Ihrem Netzwerk streuen.

Vielen herzlichen Dank

Jana M. Walter
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greenwood.66
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Hamburg
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30.10.16

BeitragThema: Grundsätzliches
Mi 06 Sep 2017, 07:36    © greenwood.66
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Guten Tag.
Ein ,für mich grundsätzlicher Aspekt.fehlt in deinem Fragebogen.
Das Abrechnungssystem und die Arbeit des medizinischen  Dienstes der Krankenkassen wird nicht ansatzweise den Bedürfnissen des Dementen und der pflegenden Angehörigen gerecht.
Pflegeheime und Pflegedienste arbeiten ,zumindest nach meinen Erfahrungen ,öfter in einer Qualität,die ich für strafrechtlich relevant halte,aber die Arbeit pflegender Angehöriger wird mit einem Almosen abgespeist .
Ein Beispiel:
Gestern,05.09.2017,besuchte ich meine Mutter um 6.30Uhr,weil ich mir u.a. den morgendlichen Arbeitsablauf anschauen wollte.
Ich wurde von der Heimleitung in fast hysterischer Angst begrüsst,ich müsse mich doch anmelden,dürfe niemanden stören ........
Als ich dann beim morgendlichen Waschen anwesend war,breitete sich bei mir Entsetzen aus.
1.Schon bei der Anmeldung meiner Mutter wurde der Heimleitung mitgeteilt,das Hygiene ein Problem ist und meine Mutter auf "Wasser von oben" mit panischer Angst reagiert.--------Die Pflegerin wollte sie duschen!!!!
2.Mein pers. Eindruck der morgendlichen Mitarbeiter war,das sie weder sprachlich noch von ihrem Ausbildungsstand in der Lage sind,einen dementen Menschen zu versorgen.
3.Master/Bachelor-Arbeit
Auch ihren Fragebogen hat für mich exorbitante inhaltliche Versäumnisse
Einen Auszug einer anderen Masterarbeit möchte ich ihnen zu dieser Behauptung ans Herz legen:"72-76,dementielle Erkrankung diagnostizert,durchschnittl.Lebenserwartung 5-7 Jahre.
Evil or Very Mad Nein,ich behaupte und stelle mich jeder Diskussion,das meiste "Elend" wird durch falsche oder unzureichender Pflege verursacht und die Betroffenen können mit dieser Krankheit alt werden und"glücklich"sein.
greenwood.66
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