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 Am virtuellen Lagerfeuer

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quid.novi
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BeitragThema: Re: Am virtuellen Lagerfeuer
Fr 30 Aug 2013, 23:22    © quid.novi
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Ihr Lieben hier,
 
Danke mendi, das Du heute Nacht das Feuer geschürt hast und heute Morgen Kaffee gekocht hast.
 
Wir werden das Feuer aufrecht erhalten.
 
Bis Marie aus Ihrem Urlaub zurück kommt.

Da hat sie dann auch genug zum Lesen.

Eine Geschichte, von mir nacherzählt, ich schrieb sie schon mal:

Ein Indianer musste immer für die Touristen alles mögliche schleppen. Rücksäcke, Jacken, Proviant, Getränke etc.

Irgendwann blieb der Indianer ohne ersichtlichen Grund stehen. Er ging einfach nicht weiter und rührte sich auch durch gutes Zureden nicht von der Stelle.

Man fragte ihn, warum er nur so da steht.

Seine Antwort: Ich bin soviel gelaufen, Seele muss nachkommen.

------

Am Lagerfeuer ist so was von schön.

Ich bin die Anita

gebe die "Mundorgel" an jemand der singen kann und lausche dann der nächsten Geschichte

freue mich, wenn mendi morgen wieder Kaffee macht.
LG
Anita






("Augen AUF und durch" , denn mit "Augen zu und durch" ist einem nicht geholfen, man muss schon gucken, gegen welche Wand man rennt)
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Silvi
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BeitragThema: Re: Am virtuellen Lagerfeuer
Sa 31 Aug 2013, 05:40    © Silvi
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Guten Morgen ihr lieben , bin gerade zu euch ans Lagerfeuer gekommen ! 

Ihr habt alle so schön geschlafen . Habe frisches Holz nachgelegt , war fast nichts mehr da ! Kaffee , frische Brötchen und Negerküsse hab ich euch mitgebracht ! 

Das habe ich als Kind schon immer gern gegessen , Negerkussbrötchen , einfach himmlisch ! 

Rita wünsch ich einen wunderschönen Urlaub und die beste Erholung ! 

Habe eure Geschichten gelesen , sind alle einfach ganz wunderbar ! So Lege noch ein bisschen Holz auf , decke euch alle noch einmal richtig zu , denn ist ganz schön kalt geworden ! 

Leider muß ich jetzt zur Arbeit und kann noch keine Geschichte erzählen , aber ich werde das noch nachholen! 

Lasst euch den Kaffee und die Brötchen schmecken !
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mendi
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BeitragThema: Re: Am virtuellen Lagerfeuer
Sa 31 Aug 2013, 10:42    © mendi
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Hallo

ich hüte weiter das Feuer, räume ein bisschen auf und bringe frisches Geschrr, Kaffee und Tee und ein bisschen Gebäck mit.

Außerdem bringe ich heute ein Märchen mit:
----------------------------------------------------------
Ein Märchen für Frauen // Männer - bitte nicht böse sein ;o
 
Es war einmal in einem Land, weit weg, eine wunderschöne, unabhängige, selbstbewusste Prinzessin.
 
Eines Tages betrachtete sie einen Frosch in einem Biotop in ihrer Ökowiese unweit ihres Schlosses.
 
Da sprang der Frosch in ihren Schoß und sagte:
 
"Elegante Lady, einstmals war ich ein hübscher Prinz - bis mich eines Tages eine
 
böse Hexe verzaubert und mit diesem Fluch belegt hat. Ein Kuss von Dir und ich werde
 
wieder der schmucke junge Prinz, der ich einmal war.
 
Dann, Süße, können wir heiraten, einen Haushalt im Schloss meiner Mutter führen,
wo Du meine Mahlzeiten bereitest, meine Wäsche wäschst und bügelst, meine Kinder gebärst
 
und groß ziehst und damit glücklich bist, bis an das Ende Deiner Tage."
 
 
An diesem Abend saß die Prinzessin leise lächelnd vor einem Glas Chardonnay und
 
leckeren Froschschenkeln in einer leichten Zwiebel-Weißwein-Soße.
 
 
....... und die Moral von der Geschicht,
 

blöde Frauen gibt es nicht. 
--------------------------------------------------
In diesem Sinne, bis später. flower






LG aus Bochum
 Mendi
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Marie
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BeitragThema: Re: Am virtuellen Lagerfeuer
Sa 31 Aug 2013, 10:51    © Marie
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Liebe Anita,

ich komme eigentlich erst Mitte Dezember aus dem Urlaub zurück. Bin ja noch lange nicht weg. Du hast mich sicher mit Rita verwechselt. Macht aber nix.


Liebe Silvi,

Negerküsse zum Frühstück - jamjam. Da tropft der Zahn.

Damit auch jeder einen bekommt, schicke ich mal eine entsprechende Wurfmaschine vorbei.







von Marie
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dirtsa66
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BeitragThema: Re: Am virtuellen Lagerfeuer
Sa 31 Aug 2013, 12:48    © dirtsa66
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Liebe Mendi,

danke für das Foto !! ich freu mich immer wenn ich auch ein Gesicht zu den Namen hab I love you 


Ich leg jetzt gleich mal Feuer nach und zum grillen hab ich auch was gebracht - und Bratäpfel als Nachtisch.

Eine Geschchte gibt es dann wenn die Sonne untergegangen ist.


Alles Liebe

Astrid






Anteilnehmende Freundschaft macht das Glück strahlender
und erleichtert das Unglück - Marcus Tullius Cicero
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Marie
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BeitragThema: Re: Am virtuellen Lagerfeuer
Sa 31 Aug 2013, 13:41    © Marie
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Danke für die wundervolle Geschichte, liebe Mendi und Deine übrigen Mitbringsel.






von Marie
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Biggi
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BeitragThema: Re: Am virtuellen Lagerfeuer
Sa 31 Aug 2013, 14:37    © Biggi
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Ihr Lieben,
ich habe uns gestern Abend beim Singen mal aufgenommen. Gar nicht so schlecht... 

https://www.youtube.com/watch?v=KBgwnS9olAk

Das leckere Negerkussbrötchen war der Klopper. Da könnt ihr mich nachts für wecken. danke







--- Wir müssen bereit sein, uns von dem Leben zu lösen, das wir geplant haben, damit wir das Leben finden, das auf uns wartet. ---

                        
                           
  
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Silvi
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BeitragThema: Re: Am virtuellen Lagerfeuer
Sa 31 Aug 2013, 16:52    © Silvi
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Hallo ihr Liebe da bin ich wieder , habe frisch gebackenen Pflaumenkuchen , Kaffee und Tee mit gebracht ! Eine Geschichte hab ich auch mal sehen ob sie euch auch so gut gefällt wie mir !   


Es war einmal eine kleine Frau, die einen staubigen Feldweg entlanglief. Sie war offenbar schon sehr alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.
Bei einer zusammengekauerten Gestalt, die am Wegesrand saß, blieb sie stehen und sah hinunter.
Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Decke mit menschlichen Konturen.
Die kleine Frau beugte sich zu der Gestalt hinunter und fragte: "Wer bist du?"
Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war.
"Ach die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.
"Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit misstrauisch.
"Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal, hast du mich ein Stück des Weges begleitet."
"Ja aber...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?"
"Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?"
"Ich..., ich bin traurig", sagte die graue Gestalt.
Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. "Traurig bist du also", sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so bedrückt."
Die Traurigkeit seufzte tief. 
"Ach, weißt du", begann sie zögernd und auch verwundert darüber, dass ihr tatsächlich jemand zuhören wollte, "es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest."
Die Traurigkeit schluckte schwer. 
"Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: 'Papperlapapp, das Leben ist heiter.' und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: 'Gelobt sei, was hart macht.' und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: 'Man muss sich nur zusammenreißen.' und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: 'Nur Schwächlinge weinen.' und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen."
"Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir auch schon oft begegnet..."
Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. 
"Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf, wie eine schlecht verheilte Wunde und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu."
Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel.
"Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr Macht gewinnt."
Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: "Aber..., aber – wer bist du eigentlich?"
"Ich?" sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd. "Ich bin die Hoffnung."

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Silvi
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BeitragThema: Re: Am virtuellen Lagerfeuer
Sa 31 Aug 2013, 17:15    © Silvi
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Ich hab da noch etwas : 
Worte zum Nachdenken und zum Weiterschenken
 „Das Paradox unserer Zeit“. Du kennst diesen Text vielleicht schon aus einer Powerpoint Präsentation die gerne als E-Mail Anhang versandt wird. Wir möchten diese Worte, die uns alle immer wieder sehr berühren, in unserer Rubrik „Gedankenwelten - weise Geschichten“ auch als Fließtext zur Verfügung stellen. Oft ist es leichter einen Text „im Ganzen“ zu erfassen. Du sollst auch die Möglichkeit haben, diesen Text für dich auszudrucken, oder an, für dich nahe Menschen weiterzusenden. Deshalb findest du am Ende der Seite den Text „Das Paradox unserer Zeit“ auch als PDF-Download und als Powerpoint Präsentation zum weiterschicken. Jetzt genug der Worte, lasse den nun folgenden Text „Das Paradox unserer Zeit“ auf dich wirken.
(Beginn Zitat) 
Das Paradox unserer Zeit ist:
Wir haben hohe Gebäude, aber eine niedrige Toleranz, breite Autobahnen, aber enge Ansichten. Wir verbrauchen mehr, aber haben weniger, machen mehr Einkäufe, aber haben weniger Freude. Wir haben größere Häuser, aber kleinere Familien, mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit, mehr Ausbildung, aber weniger Vernunft, mehr Kenntnisse, aber weniger Hausverstand, mehr Experten, aber auch mehr Probleme, mehr Medizin, aber weniger Gesundheit.
Wir rauchen zu stark, wir trinken zu viel, wir geben verantwortungslos viel aus; wir lachen zu wenig, fahren zu schnell, regen uns zu schnell auf, gehen zu spät schlafen, stehen zu müde auf; wir lesen zu wenig, sehen zu viel fern, beten zu selten.
Wir haben unseren Besitz vervielfacht, aber unsere Werte reduziert. Wir sprechen zu viel, wir lieben zu selten und wir hassen zu oft.
Wir wissen, wie man seinen Lebensunterhalt verdient, aber nicht mehr, wie man lebt.
Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt, aber nicht den Jahren Leben. Wir kommen zum Mond, aber nicht mehr an die Tür des Nachbarn. Wir haben den Weltraum erobert, aber nicht den Raum in uns. Wir machen größere Dinge, aber keine Besseren.
Wir haben die Luft gereinigt, aber die Seelen verschmutzt. Wir können Atome spalten, aber nicht unsere Vorurteile.
Wir schreiben mehr, aber wissen weniger, wir planen mehr, aber erreichen weniger. Wir haben gelernt schnell zu sein, aber wir können nicht warten. Wir machen neue Computer, die mehr Informationen speichern und eine Unmenge Kopien produzieren, aber wir verkehren weniger miteinander.
Es ist die Zeit des schnellen Essens und der schlechten Verdauung, der großen Männer und der kleinkarierten Seelen, der leichten Profite und der schwierigen Beziehungen.
Es ist die Zeit des größeren Familieneinkommens und der Scheidungen, der schöneren Häuser und des zerstörten Zuhause.
Es ist die Zeit der schnellen Reisen, der Wegwerfwindeln und der Wegwerfmoral, der Beziehungen für eine Nacht und des Übergewichts.
Es ist die Zeit der Pillen, die alles können: sie erregen uns, sie beruhigen uns, sie töten uns.
Es ist die Zeit, in der es wichtiger ist, etwas im Schaufenster zu haben, statt im Laden, wo moderne Technik einen Text wie diesen in Windeseile in die ganze Welt tragen kann, und wo sie die Wahl haben: das Leben ändern - oder den Text löschen.
Vergesst nicht, mehr Zeit denen zu schenken, die Ihr liebt, weil sie nicht immer mit Euch sein werden. Sagt ein gutes Wort denen, die Euch jetzt voll Begeisterung von unten her anschauen, weil diese kleinen Geschöpfe bald erwachsen werden und nicht mehr bei Euch sein werden. Schenkt dem Menschen neben Euch eine innige Umarmung, denn sie ist der einzige Schatz, der von Eurem Herzen kommt und Euch nichts kostet. Sagt dem geliebten Menschen: „Ich liebe Dich" und meint es auch so. Ein Kuss und eine Umarmung, die von Herzen kommen, können alles Böse wiedergutmachen. Geht Hand in Hand und schätzt die Augenblicke, wo Ihr zusammen seid, denn eines Tages wird dieser Mensch nicht mehr neben Euch sein.
Findet Zeit Euch zu lieben, findet Zeit miteinander zu sprechen. Findet Zeit, alles was Ihr zu sagen habt miteinander zu teilen, denn das Leben wird nicht gemessen an der Anzahl der Atemzüge, sondern an der Anzahl der Augenblicke, die uns des Atems berauben.
(Ende Zitat)
Verfasser: Dr. Bob Moorehead
 
Download Powerpoint Präsentation "Das Paradox unserer Zeit" - ca. 92 KB
  

Jetzt ist es etwas viel geworden , aber das finde ich total klasse ! 

LG Silvi 
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dirtsa66
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BeitragThema: Re: Am virtuellen Lagerfeuer
Sa 31 Aug 2013, 20:27    © dirtsa66
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Danke für die Verpflegung liebe Silvi  - und für die wunderschönen Geschichten !

ich hab auch noch eine für euch...

Schau doch nur in den Himmel und sieh dir die Wolken an ! Sind sie nicht wunderschön, wie sie so vorbeiziehen ? jede sieht anders aus und keine zwei sind gleich !
Nun sag doch, wie gefallen sie dir ?

Was sagst du ?

Nun ja, es gibt Wasserwolken, Schleierwolken, Schichtwolken, Haufenwolken und Regenwolken und Gewitterwolken...

Halt ! halt ! halt! - Das ist alles, was dir über die Wolken einfällt. Na das wollt‘ ich nicht hören !
Hast du dich denn niemals auf den Rücken gelegt, alle Viere von dir gestreckt und einfach nur den Wolken zugeschaut ?
Schleierwolken, Schichtwolken, Haufenwolken...du meine Güte ! Komm‘ doch mit hinaus ! Wir legen uns ins Gras und ich zeig‘ dir, was ich meine.

Schau nur, wie friedlich sie vorbeiziehen. Die dort, die weiße - sieht sie nicht wie ein Schaf aus ? Wie eines, daß man gerade geschoren hat ? Und die dicke dort ist ein Elefant, und die kleine dort eine Maus, da drüben ist eine Blume und dort ein alter Mann mit Schnurrbart.
Was ? Du siehst das nicht ? Ja was siehst du denn ?

Schichtwolken, Haufenwolken, Schleierwolken... fast hätte ich‘s mir denken können ...
Hast du denn gar keine Phantasie ? Schade - nunja, trotzdem - ich will dir eine Geschichte erzählen, hör mir gut zu.

»Weit oben im Himmel saß eine dicke Gewitterwolke, die dickste dicke Gewitterwolke, die du dir vorstellen kannst und rechts an ihr vorbei hatte sich eine alte schon ziemlich fasrige Fetzenwolke niedergelassen, die einen Schal für die kleine Federnwolke neben ihr strickte. Und hinter diesen drei Wolken stand ein Wolkenhaus.

Dieses Wolkenhaus war nicht nur eine Wolke, die wie ein Haus aussah - oh nein, es wohnte auch jemand dort.
Früher einmal war die Phantasie ein buntes Geschöpf gewesen, lustig und voller Streiche und sie wurde nicht müde, alles in ihrem Haus immer wieder neu und anders zu machen. Und was ihr dabei alles einfiel ! Seit einiger Zeit aber ging es der Phantasie gar nicht gut. Sie war blaß und mager geworden und hatte gar keinen Appetit. Sie war auch ständig müde und hatte nicht einmal Lust, neue Vorhänge aufzuhängen, oder sich ein neues buntes Bild zu malen.

Die kleine Federnwolke, die fasrige Fetzenwolke und die dicke Gewitterwolke redeten ihr immer wieder gut zu, aber sie konnten die Phantasie nicht aufheitern - sie war einfach zu traurig.
Sie schaute aus dem Fenster ihres Wolkenhauses auf die Erde und sah den Menschen zu und manchmal dachte sie: ”Sie haben ganz auf mich vergessen.”

Besonders traurig wurde die Phantasie, wenn sie den Kindern beim Spielen zusah. Sie spielten nicht mehr miteinander, wie früher, sie schlüpften nicht mehr in die Rollen anderer, Steine und Blumen und Stöcke und Gras waren keine Spielsachen mehr für sie, sie konnten nichts mehr miteinander anfangen. Sie drückten nur noch auf die Knöpfe ihrer Videospiele, sie starrten in den Fernsehapparat und sahen sich Filme an, in denen die Menschen aufeinander schossen und wenn sie dann spielten, hörten man dauernd: “Krach ! Bumm ! Peng ! Urg ! Ächz!” wie sie es in den Comicheften lasen.

Die Phantasie aber seufzte in ihrem Wolkenhaus und weinte dicke Tränen, und mit jeder Träne, die sie weinte, wurde sie schwächer und schwächer.

Die dicke Gewitterwolke, die fasrige Fetzenwolke und die kleine Federnwolke, die die Phantasie aufrichtig liebten und die es wirklich satt hatten, immer nur die dicke Gewitterwolke, die fasrige Fetzenwolke und die kleine Federnwolke zu sein (früher waren sie alles mögliche gewesen - Bäume, Vögel, Hasen, Blumen und so weiter) machten sich auf den Weg rund um die Erde. Sie wollten Menschenkinder finden, die die Phantasie noch nicht ganz vergessen hatten. Tag für Tag ließen sie sich vom Wind übers Land treiben, vorbei an Bergen, Tälern, Flüssen und Menschen.
“Heute ist aber ein wolkiger Tag”, hörten sie manchmal, oder: “Seht nur die dicke Gewitterwolke, hoffentlich kommt kein Regen.” Und die Menschen sahen was sie sahen, mit ihren beiden Augen.

Früher einmal, das mußt du wissen, haben viele Menschen ein drittes Auge besessen. Nicht mitten auf der Stirn, wie du vielleicht denken wirst. Nein es war tief drin in ihrem Herzen und durch einen hellen Lichtstrahl mit dem Wolkenhaus der Phantasie verbunden. Und wenn die Phantasie den Lichtstrahl sah, dann war sie glücklich und je mehr Strahlen in ihr Haus drangen, desto heller und schöner war es da und die Phantasie lachte und scherzte und schüttelte ihr goldenes Haar, sodaß feiner Goldstaub auf die Erde fiel und die Menschen in der Nase kitzelte. So konnten sie die Phantasie nicht vergessen.
Nun war alles ganz anders, nur noch selten kam ein Lichtstrahl aus dem dritten Auge eines Menschen in das Wolkenhaus der Phantasie. Es war düster dort geworden und ihr goldenes Haar hatte seinen Glanz verloren.

Arme Phantasie !

Wie die drei Wolken so durch die Welt zogen, sahen sie ein kleines Mädchen auf einer Stufe vor einem Haus sitzen und bitterlich weinen (die Batterie seines Videospiels war leer). Die kleine Federnwolke ließ sich vom Wind ganz nah an das kleine Mädchen heran treiben und fragte: “Warum weinst du, kleines Mädchen?” Aber das kleine Mädchen antwortete nicht. Schließlich wußte es ja, daß Wolken nicht reden konnten und so hörte es auch nicht, was die Federnwolke zu ihm sagte. Die dicke Gewitterwolke gesellte sich zu ihrer kleinen Freundin und brummte: “He kleines Mädchen, können wir dir helfen ?”
“Das nützt nichts.” antwortete ihr die kleine Federnwolke, “sie kann uns nicht hören, sie kann sich nicht vorstellen, daß wir mit ihr reden können.” Und die fasrige Fetzenwolke seufzte: “Sie kann sich sicher nicht an die Phantasie erinnern.” Traurig, daß sie der Phantasie nicht helfen konnten und daß sie nicht erfahren konnten, warum das kleine Mädchen weinte, zogen sie weiter.

Dann trafen sie auf eine Frau, die vor einer Mülltonne stand und einen Stapel alter Bücher hineinwarf, wobei sie ständig murmelte: “Wer braucht das alte Zeug noch, steht ja doch nichts Vernünftiges drin. Sind ja alles nur dumme Geschichten, das hat doch nichts mit dem wahren Leben zu tun.” Die dicke Gewitterwolke, die fasrige Fetzenwolke und die kleine Federnwolke machten sich gar nicht die Mühe, sie sich näher zu betrachten. Sie wußte ganz bestimmt nicht mehr, wer die Phantasie war.

Und so ging es weiter. Die Menschen dachten nur an ihre Arbeit, Sie hatten keine Zeit, sich um Märchen und Träume zu kümmern, sie mußten ja Geld verdienen. Und in ihrer Freizeit saßen sie vor dem Fernseher. Es war ja viel zu anstrengend, sich Geschichten auszudenken, bunte Bilder zu malen, zu träumen oder einfach nur den Wolken zuzusehen und zu erraten zu versuchen, was sie darstellen könnten. Es schien hoffnungslos und die dicke Gewitterwolke, die fasrige Fetzenwolke und die kleine Federnwolke wurden mutlos. Wenn die Menschen sie sahen rümpften sie ihre Nasen und sagten nur: “Es gibt Schlechtwetter.”

”Wir finden bestimmt niemanden, der die Phantasie noch nicht vergessen hat” seufzten die drei Wolken und fast wären sie umgekehrt. Aber dann nahmen sie sich vor, es doch noch einmal zu versuchen. Immer grauer wurden die Gegenden, in die sie kamen und immer kälter. Nicht daß überall schlechtes Wetter gewesen wäre. Nein, die Kälte war nicht so, daß man sie mit dem Körper spüren konnte. Die Schornsteine ragten hoch auf, die Menschen arbeiteten hart, sie mußten so hart arbeiten, um Ihre Familien ernähren zu können. Für ”Träume” hatte niemand Zeit. den Kindern wurde beigebracht, daß das Leben ernst ist und nicht nur aus Spiel besteht. 

Die dicke Gewitterwolke war nun richtig deprimiert. Sie waren an Orten gewesen, wo es den Menschen gut ging, wo sie sich die Zeit hätten nehmen können, ein bißchen zu träumen, sie waren an Orten gewesen, die so schön waren, daß man einfach träumen mußte, daß man einfach tanzen mußte und verrückte Dinge tun mußte, all das was die Phantasie so sehr vermißte. Aber so war es nicht, die Menschen sahen zwar, wie schön alles war, aber die Bilder, die sie sahen, kamen niemals aus ihrem Inneren. Und nun waren sie also hier gelandet, sie konnten ja verstehen, daß die Leute hier nichts für die Phantasie übrig hatten, vielleicht hätten ihnen ein paar Träume ja geholfen, aber wer konnte ihnen das schon erklären, wenn sie arm waren und jeden Tag Angst vor dem nächsten hatten. 

Schon wollten die dicke Gewitterwolke, die fasrige Fetzenwolke und die kleine Federnwolke weiterziehen als sie plötzlich einen zarten Lichtstrahl aus einem der Fenster eines schmutzigen grauen Hauses dringen sahen. Es war nicht ein Lichtstahl aus einer Lampe oder von einer Kerze, nein, dieses Licht war anderes, es sah genau so aus wie - ja konnte es denn möglich sein - es sah genau so aus wie der früher Lichtstrahl der aus dem dritten Auge der Menschen in das Wolkenhaus der Phantasie gedrungen war. die drei Wolken rieben sich die Augen, sie konnten es kaum glauben, aber der Lichtstrahl war da, er war nicht sehr stark, aber er war da...






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Silvi
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BeitragThema: Re: Am virtuellen Lagerfeuer
So 01 Sep 2013, 05:42    © Silvi
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Guten Morgen ihr Lieben , das Feuer ist frisch geschürt , habe heute mal heiße Schokolade mit statt Kaffee! 

Selbst gebackenes Brot und eingemachte Marmelade , Erdbeeren , Stachelbeere und Holunderbeer! Hoffe da ist für jeden die passende Sorte dabei ! Außerdem Eier Nutella Butter und Käse ! 

Leider kann ich nicht mit euch Frühstücken muß schon wieder los , hab Frühdienst ! 

Bis später freue mich schon auf neue Geschichten ! Alles liebe Silvi
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mendi
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BeitragThema: Re: Am virtuellen Lagerfeuer
So 01 Sep 2013, 11:41    © mendi
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Hallo guten Mittag,

danke fürs Frühstück Silvi. Auch allen anderen für die Geschichten, ich habe ach noch eine. 

Die Liebe und der Wahnsinn
 
Es wird erzählt, dass alle Gefühle und Qualitäten des Menschen einmal ein Treffen hatten.
 
Als die Langeweile zum dritten Mal gähnte, schlug der Wahnsinn vor: "Lasst uns Verstecken spielen."
 
Die Intrige hob die Augenbraue und die Neugierde fragte: "Verstecken, was ist denn das?"
 
"Das ist ein Spiel." sagte der Wahnsinn. "Ich schließe meine Augen und zähle von 1 bis 1.000. Inzwischen versteckt Ihr Euch. Wenn ich das Zählen beendet habe, wird der Letzte, den ich finde, meinen Platz einnehmen, um das Spiel fortzusetzen."
 
Die Begeisterung und die Euphorie tanzten vor Freude. Die Freude machte so viele Sprünge, dass sie den letzten Schritt tat, um den Zweifel zu überzeugen und sogar die Gleichgültigkeit, die sonst an nichts Interesse zeigte, machte mit.
 
Aber nicht alle wollten mitmachen: Die Wahrheit bevorzugte es sich nicht zu verstecken, wozu auch? Zum Schluss würde man sie immer entdecken und der Stolz meinte, dass es ein dummes Spiel wäre (im Grunde ärgerte er sich nur, dass die Idee nicht von ihm kam) und die Feigheit zog es vor, nichts zu riskieren.
 
"Eins, zwei, drei,...", der Wahnsinn begann zu zählen.
 
Als Erstes versteckte sich die Trägheit, die sich hinter den ersten Stein fallen ließ. Der Glaube stieg zum Himmel empor und die Eifersucht versteckte sich im Schatten des Triumphes, der es aus eigener Kraft geschafft hatte, bis zur höchsten Baumkrone zu gelangen.
 
Die Großzügigkeit schaffte es kaum, sich selber zu verstecken, da sie bei allen Verstecken, die sie fand glaubte, ein wunderbares Versteck für einen ihrer Freunde gefunden zu haben: Ein kristallklarer See war ein wunderbares Versteck für die Schönheit. Eine dunkle Höhle, das war ein perfektes Versteck für die Angst. Der Flug eines Schmetterlings das beste Versteck für die Wollust. Ein Windstoß war großartig für die Freiheit. So versteckte sie sich letztlich selbst auf einem Sonnenstrahl.
 
Der Egoismus dagegen fand von Anfang an einen sehr guten Ort, luftig und gemütlich, aber nur für ihn. Die Lüge versteckte sich auf dem Meeresgrund (stimmt nicht, in Wirklichkeit versteckte sie sich hinter dem Regenbogen). Die Leidenschaft und das Verlangen im Zentrum der Vulkane. Die Vergesslichkeit..., ich habe vergessen, wo sie sich versteckte, aber das ist auch nicht so wichtig.
 
Als der Wahnsinn "999" zählte, hatte die Liebe noch kein Versteck gefunden. Alle Plätze schienen besetzt zu sein, bis sie den Rosenstrauch entdeckte und gerührt beschloss sich in der Blüte zu verstecken.
 
"1000", zählte der Wahnsinn und begann zu suchen.
 
Die Erste, die entdeckt wurde, war die Trägheit, nur drei Schritte vom ersten Stein entfernt. Danach hörte man den Glauben, der im Himmel mit Gott über Theologie diskutierte. Das Verlangen und die Leidenschaft hörte man im Vulkan vibrieren. In einem unachtsamen Moment fand der Wahnsinn die Eifersucht und so natürlich auch den Triumph. Den Egoismus brauchte er gar nicht zu suchen, ganz allein kam er aus seinem Versteck heraus, das sich als Bienennest entpuppt hatte.
 
Vom vielen Laufen bekam der Wahnsinn Durst und als er sich dem See näherte,
entdeckte er die Schönheit. Mit dem Zweifel war es noch einfacher, ihn entdeckte er auf einem Zaun sitzend, weil er sich nicht entscheiden konnte, auf welcher Seite er sich verstecken sollte. So fand er einen nach dem anderen, das Talent im frischen Gras und die Angst in einer dunklen Höhle.
 
Nur die Liebe tauchte nirgendwo auf.
 
Der Wahnsinn suchte sie überall. Auf jedem Baum, in jedem Bach dieses Planeten, auf jedem Berg und als er schon aufgeben wollte, erblickte er die Rosen.
 
Mit einem Stöckchen fing er an, die Zweige zu bewegen, bis ein Schrei ertönte. Die Dornen hatten der Liebe die Augen ausgestochen.
 
Der Wahnsinn war hilflos und wusste nicht, wie er seine Tat wieder gutmachen konnte. Er weinte und entschuldigte sich und er versprach ihr, für immer ihr Blindenführer zu sein.
 
Seit dieser Zeit, seit zum ersten Mal auf Erden Verstecken gespielt wurde,
ist die Liebe blind und der Wahnsinn immer ihr Begleiter.
 
Autor leider unbekannt






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BeitragThema: Re: Am virtuellen Lagerfeuer
So 01 Sep 2013, 11:53    © Marie
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Vielen Dank für all' Eure Geschichten, die ich eher besinnlich finde - aber soooo wahr.

Ich will mal ein bißchen Fröhlichkeit in den Sonntag bringen. Wir haben gestern zwar nicht um ein Lagerfeuer getanzt aber in einer ganz altern Burg - noch in mittelalterlichem Outfit (die Burg) auf der goldenen Hochzeit einer unserer Linedancerinnen.

Wir haben 4 Tänze getanzt und eine Zugabe auf Wunsch der Jubilarin. In den Vedeos seht Ihr zwar nicht uns aber Ihr hört die Musik und seht, wie wir getanzt haben.


https://www.youtube.com/watch?v=DERIqg5bgZc Whiskey in the jar

 

https://www.youtube.com/watch?v=e2a9yMbQNO4 Loreley

 

https://www.youtube.com/watch?v=Gd-MKaMLpBY He drinksTequilla

 

https://www.youtube.com/watch?v=n6TUpD4vnU8 High Class Lady

 

https://www.youtube.com/watch?v=Xqx_MtMq_IM Shakin’ Mix


Freu' mich schon auf morgen, unseren regulären Übungsabend. Den habe ich mir auch nicht nehmen lassen als ich noch bei Vater übernachtete. Etwas mußte man ja auch für sich selbst haben.






von Marie
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BeitragThema: Re: Am virtuellen Lagerfeuer
So 01 Sep 2013, 19:10    © dirtsa66
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Liebe Marie,

wow - danke, das gefällt mir !!!! Very Happy 

War ein echt langer Tag heute und ich bin froh, dass ich mich jetzt ein bisschen zu euch setzen kann. ich hab Obst und Schokolade mitgebracht und eine passenden Topf, da können wir Schokofondue machen.

Ach ist das gemütlich hier wenn das euer so schön prasselt....






Anteilnehmende Freundschaft macht das Glück strahlender
und erleichtert das Unglück - Marcus Tullius Cicero
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BeitragThema: Re: Am virtuellen Lagerfeuer
So 01 Sep 2013, 21:00    © soda1964
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Ihr Lieben,

Schokoladefondue, mmmm...
Und dazu Linedance. Da mache ich doch gleich mit Very Happy 
Das möchte ich schon lange gerne mal probieren. Doch hier in unserer Gegend kennt man das nicht so...

Herzliche Grüsse, ihr Lieben






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BeitragThema: Re: Am virtuellen Lagerfeuer
So 01 Sep 2013, 21:06    © Marie
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Heute Mittag habe ich mir die Aufzeichnung des alten s/w Films "Liebe, Tanz und 1000 Schlager" mit Caterina Valente und Peter Alexander angeschaut. Da gab es auch so eine hübsche Lagerfeuerszene mit Gesang und Gitarrenmusik. Da fiel mir doch gleich wieder unser Lagerfeuer hier ein.

Lege ich also schnell noch ein paar Stücken Holz auf, damit es weiter brennt.

Wie wär's, wenn wir uns zur Abwechslung mal mit den Internetgesetzen befassen. Habe gerade ein altes Gesetzbuch gefunden:


PIONIER66 schreibt am 25.01.2010:
A C H T U N G
Für die Schweiz gelten ab 1.2.2010 im Internet neue Bestimmungen.
Diese sind :
 

Alle Menschen genießen die gleichen Rechte, ohne Ansehen ihrer Konfiguration, ihres Speicherplatzes oder ihrer Softwareversion.

§1 Verlassen Sie das Internet immer so, wie Sie es vorzufinden wünschen.
§2 Die Haltung von Computerviren in der Wohnung ist genehmigungspflichtig.
§3 Die Internetzugänge sind freizuhalten und müssen im Wechsel von allen Bewohnern gesäubert werden.
§4 Der Herr hält der Dame die Webseite auf und hilft ihr in die angehängte Datei.
§5 Besucht der Herr eine Dame die er im Internet kennen gelernt hat, darf er sie auf die Maus küssen, allerdings nicht an die Festplatte fassen.
a. Besucht eine Dame einen Herrn, den sie im Internet kennen gelernt hat, sollte sie zuerst seine Speicherkapazität überprüfen.
b. die Person mit dem älteren Prozessor darf dem Gegenüber das DU herunterladen.
§6 Eine E-Mail darf nicht mehr als 2000 Anschläge enthalten und darf sich nicht auf Terroranschläge beziehen.
§7 Beim Linksabbiegen Vorfahrt beachten.
§8 Wer einen Kettenbrief unterbricht, löscht oder einfach nur ablegt, hat der Menschheit einen großen Dienst erwiesen.
§9 Auf Verlangen ist der Platz vor dem Monitor für ältere und analoge Mitbürger freizumachen.
§10 Beim Betreten eines Chatrooms ist die Kopfbedeckung abzunehmen.
§11 Bevor Sie eine E-Mail abschicken, überprüfen Sie Ihren Wortschatz.
§12 Niemand ist verpflichtet einen Virus bei sich aufzunehmen oder ihm Zugang zu allen Dateien zu verschaffen.
§13 Eine Reise die Sie im Internet gebucht haben, müssen Sie auch im Internet antreten.
§14 Menschen, die auf der MS-DOS Ebene arbeiten, stehen unter dem besonderen Schutz des Gesetzgebers und dürfen auf keinen Fall ohne ihren Willen digitalisiert werden.
§15 Heiratsversprechen sind ohne Sicherungskopie ungültig.
§16 Passwörter sollten immer wohlklingend sein. Entscheiden Sie sich niemals für Worte wie Gonorrhoe, Ültje, Erbswurst, Bill Gates, Urinal oder Edelgard Buhlmann, wählen Sie stattdessen Worte wie Orinoko, Safran oder Vanessa.
§17 Angehängte Dateien müssen vorschriftsmäßig beleuchtet sein.
§18 Vorsicht beim Herunterladen kostenloser Bilder von unbekleideten Elefanten, Nashörnern oder Pottwalen.
§19 Klicken Sie niemals auf etwas, was Ihnen nicht vorgestellt wurde.
§20 Sonntags und nach 20.00 Uhr keine lauten Websites herunterladen








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BeitragThema: Re: Am virtuellen Lagerfeuer
So 01 Sep 2013, 21:17    © soda1964
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Liebe Marie,

das ist SUPER. Mein Mann wundert sich schon, was ich den so herzlich zu lachen habe zwinker 

Danke, du Liebe.
Einen schönen Abend noch






Therese

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BeitragThema: Re: Am virtuellen Lagerfeuer
So 01 Sep 2013, 21:42    © mendi
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Klasse Marie,

endlich brauchbare Internetgesetzte. danke






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BeitragThema: Re: Am virtuellen Lagerfeuer
So 01 Sep 2013, 21:44    © quid.novi
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Ihr Lieben,
ich lege nochmal etwas Holz nach und dann gehe ich ins Bett.

Muss morgen früh um sechs raus.

Heute habe ich es mir auch gemütlich gemacht.

Ich "machte" 2 Maschinen Wäsche und sonst nichts.

Ich las ein Buch, das war so was von köstlich, ich lachte wie seit langem nicht mehr.

Darf man den Titel hier sagen?
Obwohl, ich kenne die Autorin ja nicht und habe auch keine Nutznießung davon.

"Die Pfanne brät nicht"

Schilderungen einer Kassiererin in einem Discounter.
Zum Wegschmeißen. Ich las es in einem durch.

Viel Spaß noch Euch hier, komme morgen wieder.

LG

Anita






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BeitragThema: Re: Am virtuellen Lagerfeuer
So 01 Sep 2013, 21:50    © mendi
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Hallo Anita,

das kann ich mir vorstellen, dass das Buch witzig war, ich habe lange im Einzelhandel gearbeitet, da kann man einiges erleben. 

Gute Nacht wünsche ich dir und allen anderen hier natürlich auch. king






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BeitragThema: Re: Am virtuellen Lagerfeuer
So 01 Sep 2013, 23:10    © Silvi
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Guten  Abend ihr alle , bin spät dran und auch gleich wieder weg ! Wollte nur mal nach euch sehen und was das Feuer macht ! 

Würstchen , Kräuterbutter , Baguettes und ein wenig heißen Tee habe ich noch mit ! Es ist ganz schön kalt geworden ! 

Eure Geschichten und die Internetregeln sind echt klasse ! 
Morgen hab ich auch wieder eine Geschichte für euch ! 

Erkältet euch nicht , bleibt nah beim Feuer und packt euch Warm ein ! 

Schlaft gut und träumt schön ! Gute Nacht ! 

Alles liebe Silvi
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BeitragThema: Re: Am virtuellen Lagerfeuer
Mo 02 Sep 2013, 16:34    © Biggi
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Niemand da heute? Ich habe noch mal schnell Holz nachgelegt, war fast schon aus das Feuer.

Es ist echt kühl geworden. Darum habe ich uns für später ein paar dicke kuschelige Decken mitgebracht.

Mal sehen, ob einer anbeisst für heute Abend.







--- Wir müssen bereit sein, uns von dem Leben zu lösen, das wir geplant haben, damit wir das Leben finden, das auf uns wartet. ---

                        
                           
  
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BeitragThema: Re: Am virtuellen Lagerfeuer
Mo 02 Sep 2013, 17:38    © Lina
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Ich bringe einen deftigen Erbsen Eintopf und für jeden ein paar Würsten mit. Lina
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BeitragThema: Re: Am virtuellen Lagerfeuer
Mo 02 Sep 2013, 19:58    © quid.novi
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Da lange ich doch kräftig zu, mmmmhhh, lecker die Suppe. Die Würstchen brauche ich gar nicht so dazu, ein halbes reicht mir. Wer möchte Würstchen?

Wenn von der Suppe noch was übrig bleibt, die esse ich morgen kalt zum Frühstück.

Dafür habe ich euch Marmelade und Brot für morgen früh mitgebracht, und einen Korb voll Holz. Ich lege gleich noch was nach.

Für Erbsensuppe,  Bratkartoffeln und Döppekooche "gehe ich bis ans Ende der Welt". bounce 


Für heute Abend hatte ich mir Stockbrot ausgedacht. Ich bereitete den Teig zu, steckt ihn über das Ende eines Stockes oder Weide und haltet ihn ins Feuer, oooh das duftet ohne Ende und schmeckt köstlich zu der Erbesensuppe.

LG

Anita






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BeitragThema: Re: Am virtuellen Lagerfeuer
Mo 02 Sep 2013, 21:20    © Marie
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Prima, Erbsensuppe. Würstchen brauche ich da auch nicht unbedingt.

Der große Topf reicht sicher länger, deshalb schlage ich folgendes vor: Ich bringe demnächst Elephant-Stew mit. Die Zubereitung dauert etwas länger aber ich verspreche Euch, es ist eine Delikatesse.

Hier schon mal das Rezept, falls es jemand nachkochen möchte:


Elephant-Stew

Zutaten

 1 mittelgroßer Elefant (Loxodontus Africana)

20 Pakete Salz

500 kg Pfefferkörner

750 Scheffel Kartoffeln

125 Scheffel Karotten

2000 kleine Zweige Petersilie

1 Kaninchen

Zwiebeln

 Zubereitung 


  1. Scheide den Elefanten in mundgerechte Stück (das wird etwa 6 Wochen dauern.



  2. Hacke das Gemüse in Würfel (weitere 4 Wochen)



  3. Gib das Fleisch in einen riesengroßen Missions-Topf, pumpe 5000 ½ Liter Elefantensoße hinein und koche es langsam 28 Tage lang.



  4. Schaufle Salz und Pfeffer rein zum probieren



  5. Wenn das Fleisch weich ist, füge das Gemüse dazu. Um die Sache zu beschleunigen wird empfohlen, dass du einen Dampf-Löffelbagger verwendest.



  6. Köchele es langsam eine weitere Woche, dann garniere mit Petersilie. Serviere etwa 3000 Leuten.



  7. Wenn mehr Gäste erwartet werden, füge das Kaninchen dazu. Allerdings wird das nicht wirklich empfohlen, weil sehr wenige Leute Haare in ihrem Stew mögen. 




Guten Appetit!

P.S. Ich bringe vorsorglich mal mein Avatar in Sicherheit.lachen 






von Marie
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Am virtuellen Lagerfeuer

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