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conny28
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BeitragThema: Möchte mich vorstellen!
Möchte mich vorstellen! EmptyDo 26 Nov 2009, 10:15    © conny28
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Hallo, mein name ist conny und ich bin 28 jahre alt. ich bin seit 3 jahren verheiratet und habe 2 kinder. Mein ältester ist 4 (nico) mein jüngster kam letztes jahr im oktober auf die welt (flo). Ich bin derzeit noch in karenz und werde erst wieder im oktober 2010 anfangen zu arbeiten. Bei meinem Vater, 55 Jahre alt, wurde im Oktober 2009, also genau bei der geburt meines 2. kindes demenz festgestellt. er konnte sich an geschehenes nicht mehr erinnern, wusste nicht mehr wer angerufen hat, etc. im nachhinein betrachtet ist das ganze schleichend gekommen, weil immer wieder situationen waren, wo er etwas nicht mehr wusste (z.b. wusste er nicht mehr wo er sein handy hingelegt hatte), aber dies passiert ja schließlich vielen und deshalb wurden solchen geschehnissen nicht allzuviel bedeutung zugemessen. wie und warum es dann schließlich doch erkannt wurde, kann ich nicht mehr sagen. Jetzt ist er schon fast ein jahr zuhause, arbeiten geht natürlich nicht mehr (er war taxilenker). meine mutter (55) ist als Kindergartenhelferin noch beruftstätig und mit der situation natürlich auch oft überfordert. Und das obwohl mein papa erst im anfangsstadium ist. aufgrund meiner 2 kinder ist es mir leider nicht möglich sie so zu unterstützen wie ich es gerne möchte. ich weiß nicht wie oft ich zum schreiben kommen werde, bin mir aber sicher dass ich sehr viel in diesem Forum lesen werde. Mit lieben grüßen an alle Conny
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BeitragThema: Re: Möchte mich vorstellen!
Möchte mich vorstellen! EmptyDo 26 Nov 2009, 12:17    © sylvia
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Herzlich willkommen Conny Möchte mich vorstellen! 746561
ja das ist so in dieser Krankheit, oft merkt man die ersten Anzeichen nicht. Dein Vater ist auch noch nicht alt, bin selber 52 Jahre.

Solange es so geht und er daheim klar kommt geht es. Das es für Deine Mutter nicht leicht ist kann ich gut verstehen. Hoffe Dein Vater hat ein paar Hobbys, das er sich daheim beschäftigen kann. Garten, lesen usw..

Schreib, wann immer Dir danach ist.

Alles Gute und viel Kraft für Euch.

LG Sylvia








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BeitragThema: Re: Möchte mich vorstellen!
Möchte mich vorstellen! EmptyDo 26 Nov 2009, 18:20    © Admin
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Auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum Conny Möchte mich vorstellen! 190348

Vom wirklichen Beginn einer Demenz bis zur dessen Feststellung oder Diagnose, liegt meist einige Zeit dazwischen. Spätestens aber wenn die Diagnose besteht, gilt es sich ernstlich mit der Krankheit auseinander zu setzen - was leider für alle Betroffenen alles andere als einfach ist.

Für deinen Vater ist es mit Sicherheit sehr schwer, seine wachsenden Defizite zu akzeptieren, vorallem mit dem Bewusstsein was diese Schrittweise immer mehr beinhalten werden. Die erste Einschränkung für ihn ist schon geschehen - nämlich indem er seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Weitere werden unweigerlich für ihn folgen. Ich weiss zwar nicht wieweit er auch darüber redet, aber ich bin mir sicher das es für ihn unglaubliche Zukunftsängste auslöst.

Die Überforduerung deiner Mutter hat zur Zeit vermutlich noch weniger mit nicht mehr zu bewältigenden Aufgaben zu tun, sondern eher ebenfalls mit dem Bewusstsein, den eigenen Lebenspartner schrittweise als solchen zu verlieren. Auch das löst Ängste und Zukunftssorgen aus. Kurz gesagt es krempelt das Leben ganz schön um.

Für dich wiederum ist es ebenfalls sehr schwer, dies alles in allem zu sehen und dir gleichzeitig darüber im Klaren zu sein, das du nicht in dem Ausmasse helfen kannst wie du es gerne möchtest. Deine Familie ist noch recht jung und auch da wirst du sehr gebraucht. Dies hat und muss für dich auch Priorität haben, um nicht von einem Problem ins nächste zu schlittern.

Einen lieben Angehörigen mit Demenz zu haben beinhaltet immer wieder, neue Prioritäten zu setzen, neu zu Organisieren und gleichzeitig auf alle persönlichen Grenzen Rücksicht zu nehmen. Sprich, im rechten Moment auch Hilfe von Aussen zu beanspruchen....

Ich nehme jetzt einfach aufgrund deiner Zeilen mal an, das dein Vater im Moment noch einiges an Selbständigkeit hat. Ansonsten lasse ich mich gerne korrigierenMöchte mich vorstellen! Icon_wink.Zumindest (vermute ich), das deine Mutter noch mehr oder weniger ruhigen Gewissens ihn wärend ihrer Arbeitszeiten alleine lassen kann. Ansonsten wäre zu überlegen ob nicht für deinen Vater z.B eine Tagesstätte gut wäre. Für ihn als eine art "Berufsentschädigung", wo er einerseits, für ihn angepasste Beschäftigung bekommen könnte und gleichzeitig sich mit anderen zu Treffen, um nicht nur zu Hause "rumzuhängen".....Ist einfach mal so eine Überlegung von meiner Seite her....

Leider kenne ich eure Situation noch viel zu wenig. Aber ich denke doch, das wir ab und zu von dir lesen und somit auch mehr Konkretes von dir Erfarhren werden.

Einige Antworten wirst du schon im Forum finden. Ansonsten einfach Fragen und vorallem, wie Sylvia schon erwähnt hat: Schreibe soviel du möchtest. Hier gibt es immer offene Ohren und Herzen.

Nun einfach erstmals liebe Willkommensgrüsse

Ursula






Liebe Grüsse
Möchte mich vorstellen! Ursula 

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BeitragThema: Re: Möchte mich vorstellen!
Möchte mich vorstellen! EmptyDo 26 Nov 2009, 20:45    © conny28
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Hallo Ursula, hallo Sylvia!
Vielen Dank für die netten Antworten. Bin sehr froh dieses Forum gefunden zu haben. 
Zu den Hobbys: das größte hobby für meinen vater war das autofahren. er hat sein auto über alles geliebt, von meiner mutter wurde jedes auto immer nur "die heilige Kuh" genannt. Wurde nur am wochenende  herausgeholt und stand während der woche in der garage, meine mutter und auch wir (meine Schwester und ich) durften damit nicht fahren. Solange ich mich zurück erinnere war es zuerste ein volvo, dann BMWs und zuletzt kaufte er sich einen mercedes. Finanziell weit über den verhältnissen was sie sich leisten konnten, aber meine oma (mutter meines vaters) half da immer etwas mit, damit sich ihr sohn seinen großen traum vom "neuen" auto erfüllen konnte. Dies führte auch immer wieder zu streitigkeiten zwischen meiner mutter, meinem vater und meiner oma. Was mich eigentlich auch gleich zum nächsten punkt bringt. Die ehe zwischen meiner mutter und meinem vater kann man nicht als die glücklichste ansehen. Es war zwar nie die rede von trennung, aber der ton zwischen meinen eltern war doch immer ein sehr rauer. Jetzt schlägt das bei meiner mutter auch noch in aggressivität um und fährt meinen vater sehr oft grantig, hantig und böse an. Wenn ich bei solchen situationen anwesend bin, tut mir mein vater immer leid ... er kann ja nichts dafür. meine mutter wiederum meint es gehe ihr dann aber besser und er vergisst es eh wieder. Manchmal hat er aber super helle momente und wenn er sich dann genau das merkt ?? ...
Alleine kann er im moment bleiben. er gehr ja eh nicht raus. meine eltern waren früher schon stubenhocker und das hat sich mit der krankheit auch nicht geändert. außer das meine mutter jetzt ab und zu alleine was unternimmt. theater oder ähnliches. 
sollte es irgendwann soweit kommen, dass mein vater in eine tagesheimstätte kommt, ist das so ziemlich das schlimmste für ihn. mein vater hasst ärzte, krankenhäuser und alles was damit zu tun hat. 
Grüße Conny
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BeitragThema: Re: Möchte mich vorstellen!
Möchte mich vorstellen! EmptyFr 27 Nov 2009, 08:14    © sylvia
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Moin liebe Conny,
es erinnert mich einiges an die gespannte Ehe meiner Eltern und macht mich sehr traurig. Möchte mich vorstellen! 251888
Sie waren 51 Jahre verheiratet und gingen gern tanzen. Als mein Vater das nicht mehr konnte war er überflüssig, aber weiteres kannst hier nachlesen. Sie war die, die die Hosen anhatte, den Führerschein immer unterwegs war, grad auch zum Mittag, das kenn ich noch aus meiner Kindheit.

Der Ton ist so wichtig, man sollte doch liebevoller miteinander umgehen. Heißt es nicht: in guten wie in schlechten Tagen Möchte mich vorstellen! Confused

Versuch es mal auf einer anderen Art Deiner Mutter zu vermitteln. Irgendwann sitzt er sonst in seinem Sessel und sagt gar nichts mehr. Er zieht sich sowieso in seine Welt zurück. Vielleicht mag sich mal Deine Mutter einer Gruppe anschließen, die auch Demenzangehörige haben und sich austauschen, sie versteht dann vielleicht besser.

Ich wünsche Dir alles Gute und drück die Daumen Möchte mich vorstellen! 728442

LG Sylvia








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BeitragThema: Re: Möchte mich vorstellen!
Möchte mich vorstellen! EmptyFr 27 Nov 2009, 09:00    © maxmoritz
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Hallo Conny,

auch von mir ein herzliches willkommen hier bei uns.

Die Reaktion Deiner Mama kann wirklich auf die geänderte Situation mit Deinem Vater begründet sein.

Und die Akzeptanz einer Demenz benötigt leider ihre Zeit. War bei mir und Ma genauso.

So eine Tagespflege wird hier bei uns NICHT durch Ärzte bestimmt. Mir hat die TP sogar geholfen auch soviel Abstand zu Ma zu bekommen das die Nähe wieder schön war.

So oder so, viel Kraft und Stärke.

LG Moni Möchte mich vorstellen! Icon_flower
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BeitragThema: Re: Möchte mich vorstellen!
Möchte mich vorstellen! EmptyFr 27 Nov 2009, 11:52    © Admin
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Liebe Conny

Eine Tagestätte hat nichts mit Krankenhausstimmung und Ärzten zu tun. Sondern dort geht es darum, das Demente auch sich selbst sein dürfen, ohne den dauernden Druck um den Erwartungen ihres "gesunden" Umfeldes gerecht zu werden. Gemeinschaft ist auch für Demente sehr wichtig, um weniger in die Isolation ab zu rutschen. Ob zusammen Karten, oder andere Spiele gespielt werden, zusammen etwas originelles gebastelt wird, oder ein Film geschaut, Musik gehört, Kaffee getrunken u.s.w. So geht es dort immer darum, das Demente im Mittelpunkt stehen und auch trotz individuellen Defiziten ein Wertgefühl vermittelt bekommen - und Wertgefühl ist ein Grundbedürfnis eines jeden Menschen.....Stell dir mal vor, es würde z.B in der Tagestätte ein Auto Quiz gemacht werden, dann könnte z.B dein Vater mit seinem Wissen über Autos so gut abschneiden das er sich mal für einen Moment alles andere als Dement fühlen könnte. Vielleicht gäb es dort noch jemand anderer mit dem gleichen Interresse und schon könnte auch eine für ihn wertvolle Gemeinschaft entstehen.

Erst recht in so schwierigen Beziehungen wie sie z.B zwischen deiner Mutter und deinem Vater bestehen, sehe ich in einer Tagestätte etwas sehr wertvolles.

Man kann nicht von jemandem, wo aus welchen Gründen auch immer, in einer partnerschaftlichen langjährigen Beziehung viel einstecken musste, erwarten seinen nun dementen Partner liebevoll zu Pflegen. Manchmal sind dazu die eigenen, in der Vergangenheit geschehenen Verletzungen einfach zu gross und zu tief. Aber dann müsste zumindest fairer weise dafür gesorgt werden, das dieser Part nun andere, "neutrale" Personen übernehmen. Damit nicht aus Vergangenheitsverletzungen nun eine neue emotionale Grausamkeit entsteht. Auch wenn die Aussage deiner Mutter:
Zitat :
es gehe ihr dann aber besser und er vergisst es eh wieder
Aus verschiedenen Gründen auch verstanden werden kann. So ist es dennoch für deinen Vater mehr als nur hart. Vorallem wenn man bedenkt was seine Demenz für ihn ohnehin schon alles beinhaltet. Abgesehen davon, werden jegliche emotionalen Verletzungen, oder besser gesagt, die beinhaltenden Gefühle des jeweils Ausgesprochenen, sehr wohl von Dementen wahr genommen - auch wenn sie diese nicht mehr selber in Worte fassen können, oder im Sinne der Worte verstehen. Kurz gesagt: Um Emotionen und Gefühle wahr zu nehmen, braucht es keine Worte. Dazu reicht schon die Wahrnehmung des Tones, der Mimik und der Gestik dazu.

Gerade für diese und andere Tatsachen, glaube ich müssen sich Kinder in erster Linie stark machen. Nicht selten sind die Kinder leider auch das einzige vermittelnde Glied zwischen Eheleuten.

Ich würde deiner Mutter dringendst eine Angehörigengruppe empfehlen. Vielleicht wirst du mit ihr das erste mal mitgehen müssen, um eine gewisse anfängliche Hemmschwelle zu nehmen. Sie würde dort aber feststellen, das sie mit ihren Problemen bei weitem nicht die einzige ist. Sie würde auch feststellen das manche Entscheidungen nicht vom Herz her getroffen werden dürfen, sondern manche Enscheidungen manchmal reine Kopfentscheidungen sein müssen. Um allen Bedürfnissen gerecht zu werden - auch ihren eigenen, die ebenfalls nicht zu ignorieren sind.

Ein wichtiger Link mit Adressen für dich dazu (wenn ich richtig vermute bist du aus Österreich):Beratungsstellen-Österreich

Ich wünsche dir viel Kraft. Davon wirst du vermutlich noch eine ganze Menge brauchen. Gerne werden wie dich hier aber, nach unseren möglichkeiten Schritt für Schritt begleiten.

Sei ganz lieb Gegrüsst von

Ursula, die es ganz toll findet wie du dich trotz eigener, in deiner Familie voll eingespannten Verantwortung mit der Not deiner Eltern auseinander setzt.






Liebe Grüsse
Möchte mich vorstellen! Ursula 

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BeitragThema: Re: Möchte mich vorstellen!
Möchte mich vorstellen! EmptySa 28 Nov 2009, 16:13    © Biggi
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Möchte mich vorstellen! 746561 Herzlich willkommen im Forum, liebe Conny.

Ich weiss, wie schwer ihr es jetzt habt. Dieses Stadium ist bei unserer Mutter schon fast 10 Jahre her. Es ist anfangs sehr schwer diese Krankheit anzunehmen. Aber die anderen haben ja alles schon wunderbar beschrieben, z.B. welche Möglichkeiten ihr hättet.
Ich kann mich auch nur anschliessen, dass man, je mehr man sich damit auseinandersetzt, alles besser verstehen lernt.

Tagespflege ist ne prima Sache. Unsere Mutter ist auch 2x wtl. dort. Mit den Dementen wird sehr viel unternommen. Was ich aber auch sehr wichtig finde, dass die Angehörigen, die pflegen, auch mal eine kleine Auszeit haben um etwas aufzutanken. Das ist nicht zu unterschätzen, sonst ist man sehr schnell ausgebrannt.

Ich wünsche euch weiterhin viel Kraft und Hut ab vor deinem Engagement. Möchte mich vorstellen! Icon_smile

LG Biggi






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