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 Demenz und Homöopathie

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Amelu
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BeitragThema: Demenz und Homöopathie
Di 22 Dez 2015, 13:06    © Amelu
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Weil wir bei Mutter mit Homöopathie so schöne Erfolge haben, vor allem in der Verminderung von Aggressionen, möchte ich hier auch andren Betroffen die Möglichkeit geben, sich ein bissel einzulesen in die Behandlung mit Homöopathie bei Demenz:


http://www.hausderheilkuenste.de/sc/hausderheilkuenste-de-vortrag-demenz.pdf



Amelu
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Belle
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BeitragThema: Re: Demenz und Homöopathie
Sa 09 Jun 2018, 21:33    © Belle
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Ich kann den Link leider nicht öffenen! Grundsätzlich gehöre ich eher nicht der Homöopathischen/Esoterik Fraktion an. Bis jetzt.

Aber alles was Besserung bringt ist mir herzlich willkommen und so frage ich euch alle: "Habt ihr Erfahrungswerte oder den einen oder anderen Tip?". Zum Bsp. zum besseren Schlafen, statt Schlaftabletten. Ich möchte meine Mam nicht mit Medikamenten vollstopfen, ihr trotzdem aber etwas unterstützendes für den jeweiligen Zustand anbieten können. Da ihr größtes Defizit der Verlust der Sprache ist, wird es wahrscheinlich nichts dafür geben, aber ich dachte ich spreche das Thema hier doch einmal an.
Ersten weil ich mich zu wenig auskenne mit Homöopathie
Zweitens weil die Erfahrungen anderer eine wichtige Wissensgrundlage sein können!!
Danke schonmal rose
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Amelu
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BeitragThema: Re: Demenz und Homöopathie
Sa 09 Jun 2018, 23:25    © Amelu
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Hallo Belle,

leider scheint es diese Seite, die ich als Link gepostet habe, nicht mehr zu geben. Bei Google habe ich jetzt folgende Seite gefunden, vielleicht hilft Dir das ein wenig weiter: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/homoeopathie-bei-alzheimer-ia.html


Es wäre gut, wenn Du einen Homöopathen*in finden könntest, der die Betreuung und Behandlung Deiner Mutter mit Dir zusammen übernimmt, Dich vor allem bei dringenden Fragen zur Mutter unterstützen kann  und dann behandeln. 

Bei Mutter wurden regelmäßig Speicheltests durchgeführt, dazu mußt sie daheim nur in ein Tüchlein reinspauzeln, ich habs zum Doc gebracht und nach kurzer Zeit hatten wir das Ergebnis, ganz speziell im Bezug auf ihre Gesundheit und Demenz. (Auch) danach hat der Homöopath diverse Mittel verordnet:

Barium allgemein, um den Verlauf der Alterserkrankung zu verlangsamen. Drei unterschiedliche Komplexmittel gegen innere Unruhe und Einschlafstörungen, ein Mittel gegen Durchschlafschwierigkeiten, eines gegen Angst und das Versinken in Melancholie. 
Zwei ganz besondere Mittel in Hochpotenzierung gabs gegen Aggression und Ausfälligkeiten, die - das muß ich ganz besonders betonen! - hervorragend geholfen haben. 

Mea sponte habe ich Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen gegeben, bei dem verflixten Dauerdurchfall die Ernährung umgestellt, bei Verstopfung nur mit spezieller Kost das Problem gelöst. 

Es ist allgemein bekannt, daß man auch die Tips in Sachen Homöopathie eigentlich immer mit seinem Hausarzt besprechen sollte, aber mir ist gleich beim ersten Mal klar geworden, daß Mutters Hausarzt (später eine Ärztin) generell Homöopathie abgelehnt hat. Ich habe dann sozusagen die Verantwortung für meine Mutter selber übernommen und ich hoffe, daß ich nur selten eine falsche Entscheidung getroffen haben. 


Amelu
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Belle
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BeitragThema: Re: Demenz und Homöopathie
So 10 Jun 2018, 18:24    © Belle
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Liebe Amelu,
vielen Dank für deine Information. Ich erwäge tatsächlich die Homöopathie zusätzlich auszuprobieren. Oder sollte ich die Therapieformen herkömmlich und alternativ lieber nicht mischen?  scratch 

Lg belle
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Amelu
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BeitragThema: Re: Demenz und Homöopathie
So 10 Jun 2018, 18:42    © Amelu
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Ich bin grundsätzlich der Meinung, das alternative Heilmethoden vor jeder üblichen Behandlung eingesetzt werden sollten. Wenn mit Alternativmitteln (wozu ja die Homöopathie auch gehört) eine Verbesserung eines gesundheitlichen Status' erreicht werden kann oder auch nur ein Stillstand wie hier im Verlauf des geistigen Verfalls, dann erübrigen sich andre Mittel, deren Nebenwirkungen u.U. gravierender sind als die gewünschte Wirkung selber, sofern sie denn überhaupt erfolgt.

Jeder Naturheiltherapeut hat als Ziel eine Verbesserung eines Leides und zwar über die ursächliche Beschwerde, Pharmazie aber behandelt einzelne Symptome, eine Heilung ist i.d.R. nicht zu erwarten, weil oftmals nicht gewünscht. 

Übliche Behandlung mit Neuroleptika und Homöopathie können parallel gegeben werden. Dann aber ist es schwierig bis unmöglich, Veränderungen im Verhalten des Erkranken dem einen oder andren Mittel zuzuordnen, eine Situation, die oftmals mehr verunsichert als befriedigt.
Wenn überhaupt die Medikation verändert wird, sollte das jedesmal nur 1 Mittel betreffen, um Wirkung erkennen und zuordnen zu können. Das ist ein langwieriger Weg, der sehr viel Beobachtungsgabe und Fingerspitzengefühl erfordert. Leider wird das schulmedizinisch so gut wie nie beachtet, ach ja leider. 

Wenn Deine Mutter nun ein 'Aufputschmittel' nimmt, könnte man das etwas reduzieren, immer nur in kleinen Schritten, die Wirkung genau beobachten. Auf etwa halbem Weg könnte man einen natürlichen Muntermacher einsetzen, ich denke da an Präparate mit Rhodiola rosea (Rosenwurz). Dies Mittel aber immer vor 12 Uhr Mittags nehmen, sonst kann es die Nachtruhe stören.
Nachtruhe kann mit üblichen Mitteln wie Baldrian, Johannsikraut, Melatonin, L-Tryptophan und 5-HTP gefördert werden. Wichtig wäre auch, vorm Schlafengehen ein paar Tropfen von Ceres Carduus Marianus Urtinktur zu geben, das unterstützt die Leber bei ihrer umfangreichen Schlafarbeit und läßt so eher durchschlafen.



Ich weiß nicht, wie weit es dem rechtlichen Rahmen des Forums entspricht, hier einzele Namen von Naturheilmitteln zu posten, da müßte mir ein Moderator genaue Bestimmungen mitteilen. 


Ich wünsche Deine Mutter und auch Dir eine gute Zeit und daß sich Mutters nächtliche Unruhe allmählich legt. 



Eva
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